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    <title>7bdd4f42ce2c494692bbac18ed0032e6</title>
    <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de</link>
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    <item>
      <title>Kinderwunsch</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Inforeihe zum Thema Kinderwunsch 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         * In Kooperation mit Sina Hellinger - Naturheilpraxis Hellinger
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Inhalt: 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 1: Die Kinderwunschzeit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 2: Der Palast des Kindes
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 3: Der beste Zeitpunkt
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 4: Die Hormontriade
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 5: Hormonelle Dysbalancen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 6: Libido 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 7: Zyklusunregelmäßigkeiten 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 8: Schwanger werden nach der Pille 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 9: Mikronährstoffe im Kinderwunsch
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 10: PCOS und Kinderwunsch 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 11: Endometriose, Myome und Kinderwunsch (folgt noch)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 12: Gewicht und Kinderwunsch (folgt noch)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 13: Fehlgeburtsneigung (folgt noch)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 14: Der Mann (folgt noch)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Teil 1: Die Kinderwunschzeit
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Zeit nach der man sich als Paar entschieden hat ein Kind zu bekommen ist aufregend. Eine neue Lebensphase beginnt und schon bevor es überhaupt zu einer Schwangerschaft gekommen ist, ändert sich vieles. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie lange diese Zeit andauert ist sehr unterschiedlich, so gibt es Paare bei denen es direkt klappt und andere probieren es mehrere Jahre. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal mit erkennbarer Ursache und manchmal scheinbar grundlos. Eine schwierige Zeit die von Hoffnung und Enttäuschung geprägt ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Inforeihe möchten wir euch über Fakten informieren wie, wann man überhaupt fruchtbar ist, was die Fruchtbarkeit einschränken kann und ein paar Tipps und Tricks für Mann und Frau an die Hand geben um diese zu unterstützen. Wir möchten euch zeigen wie wir in der Naturheilpraxis beim Thema Kinderwunsch vorgehen, aber auch kurz vorstellen was die Schulmedizin zu bieten hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Teil 2: Der Palast des Kindes
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann die Empfängnis natürlich ganz nüchtern betrachten als ein Vorgang bei dem sich Spermium und Eizelle vereinen und aus einem Zellhaufen ein Embryo wächst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir persönlich widerstrebt so eine Vorstellung. Denn ein Kind ist doch wirklich ein Wunder. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also weg von „wir zeugen ein Kind“ und hin zu „wir schaffen ein Wunder.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Paar kann das Baby willkommen heißen, klar machen: hier kannst du landen, hier hast du Platz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der chinesischen Medizin wird die Gebärmutter „Palast des Kindes“ genannt. Was für ein schöner Begriff, wie ich finde, denn das ist mein erster Rat, den ich Paaren in der Kinderwunschzeit mit auf den Weg geben möchte: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schafft eurem Kind einen Palast, sorgt dafür das Mutter und Vater bei guter Gesundheit sind, ausreichend mit Nährstoffen versorgt, schafft Entspannung und minimiert Stress. Versucht eure Lebensumstände so herzurichten, dass sich euer Kind gerne auf den Weg zu euch macht und sich in eurem Palast wohlfühlen kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konkreter Tipp für die Frau: sorgt für Wärme in eurem Körper. Kalte Hände und Füße sind ein Zeichen für fehlende Wärme, wahrscheinlich auch im Unterleib. Esst wärmende Sachen wie Zimt, Ingwer, Hafer, legt euch mal ein Wärmekissen auf den Bauch oder gebraucht wärmendes Massageöl. Schafft ein richtig kuschelig warmes Nest. &amp;#55357;&amp;#56355; &amp;#55358;&amp;#56688; 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Teil 3: Der beste Zeitpunkt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Teil richtet sich vor allen an diejenigen unter euch, die gerade erst beginnen oder sich noch nicht genauer mit dem richtigen Zeitpunkt befasst haben. Die Zeit in der man wirklich schwanger werden kann, begrenzt sich nämlich auf nur wenige Tage.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der wichtigste Tag hierfür ist der Eisprung. Denn nur wenn dieser stattgefunden hat, kann die Eizelle durch ein Spermium befruchtet werden. Doch auch hier ist der Zeitraum stark eingegrenzt. Die Eizelle ist nur maximal 12-24 Stunden nach der Ovulation, also dem Eisprung, befruchtungsfähig. Trifft sie in dieser Zeit nicht mit einem Spermium zusammen, wird sie abgebaut und verlässt mit der Menstruationsblutung wieder unseren Körper.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ⏩ Wann beginnt die fruchtbare Zeit?  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Spermien bis zu 5 Tage in guten Milieubedingungen überleben können, startet die fruchtbare Phase bereits 5 Tage vor unserem Eisprung. Insgesamt ergeben sich also genau 6 Fruchtbare Tage. Der Eisprung selbst ist immer etwa 14 Tage vor eurer nächsten Periode, wer also einen sehr regelmäßigen Zyklus hat, kann den groben Zeitpunkt schon ganz gut eingrenzen. Es gibt allerdings einige Möglichkeiten die fruchtbare Phase noch konkreter festzulegen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ⏩ Fruchtbare Tage mithilfe der NFP bestimmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die natürliche Familienplanung, oder auch kurz NFP nutzt die symptomthermale Methode, um den Eisprung ganz genau bestimmen zu können. Wie der Name schon sagt, wird hierbei ein Symptom (entweder der Zervixschleim oder der Gebärmutterhals) und die Temperatur beobachtet. Laut NFP Regelwerk beginnen die fruchtbaren Tage mit dem Auftreten von Zervixschleim nach eurer Periode. Mehr dazu könnt ihr auch, auf diesem Blog, in der Beitragsreihe zur Verhütung nachlesen. (Das ganze Regelwerk findet ihr auch im Buch "Natürlich und sicher - Das Praxisbuch: Familienplanung mit Sensiplan" ) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ⏩ Ovulationstest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Paare nutzen zur Bestimmung des Eisprung auch sogenannte Ovulationstests. Hierbei wird die Konzentration des LH, also dem luteinisierenden Hormon gemessen, welches kurz vor dem Eisprung ansteigt und mit der höchsten Konzentration den Eisprung auslöst. Dieser Anstieg ist etwa 36 bis 24 Stunden vor dem Eisprung messbar. Um den Eisprung erfassen zu können, sollte mehrere Tage vor der vermuteten Eisprung mit den Tests begonnen werden und dann täglich mit (meist) Morgenurin gemessen werden. Wird ein Tag ausgelassen, kann es passieren dass der Anstieg nicht bemerkt wird.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Weitere Möglichkeit zur Bestimmung der fruchtbaren Tage ist ein Zykluscomputer oder Fertilitätsmonitor. Dieser misst neben dem LH auch Östrogen und gibt selbst an, wann Urintests durchgeführt werden sollten.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Teil 4: Die Hormontriade
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich spielen bei der Fruchtbarkeit die Sexualhormone eine besondere Rolle. Aber auch die Nebenniere und die Schilddrüse sind als Hormondrüsen nicht zu vernachlässigen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben die Sexualhormone nämlich eine eher untergeordnete Rolle, sind die Hormone der Schilddrüse und der Nebennieren zum Teil lebensnotwendig.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die drei Hormonsysteme können als Triade verstanden werden, die eine Einheit bilden und sich gegenseitig stark beeinflussen. Wie ein Uhrwerk bei dem ein Zahnrad ins nächste greift. Hakt es bei einem, hakt oft das ganze System. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt den Spruch „Das Erste was der Körper einstellt ist die Libido und die Fruchtbarkeit.“ und da ist etwas wahres dran. Denn ist der Körper außer Balance, hat er besonderen Stress, Angst, Hunger, Mikronährstoffmangel oder ähnliches, was soll er dann mit einem Kind? - Schafft er es doch nicht mal sich selbst zu regenerieren! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nebennieren produzieren unter anderem Cortisol – unser „Stresshormon“. Wenn hier etwas nicht in Ordnung ist, der Körper aus welchen Gründen auch immer, Stress hat und der Cortisolspiegel zu hoch / zu niedrig ist, dann wirkt sich das oft auf die Fruchtbarkeit aus.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich ist es bei der Schilddrüse, denn diese ist zu einem hohen Maße am Stoffwechsel beteiligt. Leiden wir unter einer Über- Unterfunktion oder z.B. Hashimoto hat auch hier die Regulierung dieser oberste Priorität für den Körper. Denn ohne Libido oder Kind können wir noch leben, ohne T3 und T4 (Schilddrüsenhormone) wird’s schwierig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist es uns in der Naturheilpraxis auch wichtig, ein ganzheitliches Bild von dem Patienten zu bekommen. Darum machen wir eine lange Anamnese und Diagnostik- um alles aufzuspüren was den Körper außer Balance bringt. Oberstes Ziel ist also zunächst den Körper weitgehend zu stärken und zu regenerieren, so dass dem Empfangen eines kleinen Wesens nichts mehr im Wege steht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teil 5: Hormonelle Dysbalancen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ⏩ Was sind hormonelle Dysbalancen?  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die weiblichen Geschlechtshormone sollten immer in einem bestimmten Verhältnis vorliegen. Einmal wird das Verhältnis von Progesteron und Östrogen betrachtet, aber auch das Verhältnis von Östrogen und Testosteron sind wichtig für einen reibungslos funktionierenden Hormonkreislauf. Liegen diese Hormone nun nicht im richtigen Verhältnis vor, spricht man von hormonellen Dysbalancen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ⏩ Woran erkenne ich eine hormonelle Dysbalance? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frauen, bei denen eine hormonelle Dysbalance vorliegt leiden häufig unter verschiedensten Beschwerden. Diese reichen von Stimmungsschwankungen vor der Periode und Akne, über diverse PMS und Menstruationsschmerzen bis hin zu ausbleibendem Eisprung und unerfülltem Kinderwunsch.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anhand von Hormonspeicheltests lassen sich diese Dysbalancen aufdecken und behandeln.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ⏩ Wieso die hormonelle Balance beim  Kinderwunsch so wichtig ist?  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die einzelnen Hormone, die am weiblichen Zyklus beteiligt sind, dienen dazu den Körper nicht nur ideal auf eine Schwangerschaft vorzubereiten, sondern auch, diese nach der Befruchtung aufrecht erhalten zu können.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade das Progesteron spielt hierbei eine besonders entscheidende Rolle, da es dem Körper dabei hilft das neue Leben, das in einem heran wächst nicht als Fremd anzusehen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teil 6: Libido 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Beitrag enthält unbezahlte Werbung 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Begriff Libido bedeutet „Begehren“ / „Begierde“, im Klartext: Die Lust auf Sex.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Thema ist natürlich nicht nur für Paare in der Kinderwunschzeit wichtig. Ich schätze, dass über 70 % der Patientinnen in meiner Praxis unter einem teilweisen oder vollständigen Verlust der Libido leiden.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine ziemlich erschreckend hohe Zahl, wie ich finde, so dass definitiv Redebedarf, über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten, besteht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Ursachen: 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser weiblicher Körper hat grundsätzlich das Ziel fruchtbar zu sein und schwanger zu werden. So sorgt unser komplex ineinandergreifendes Hormonsystem, wenn alles in Balance ist, für ein gesundes Verlangen nach Sex. Dem Verlust dieses Verlangens können verschiedene Ursachen zugrunde liegen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Krankheiten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Libido ist für den Körper zunächst einmal ein notwendiges Instrument zur Fortpflanzung.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn die Frau nicht gesund ist, chronisch unter Beschwerden, Entzündungen, Schmerzen leidet, „denkt“ der Körper: Wie soll ich denn jetzt noch eine Schwangerschaft durchstehen bzw. ein Kind großziehen? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Daher ist bei vielen Frauen der Verlust der Libido eine unmittelbare und nachvollziehbare Konsequenz. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Eine hormonelle Dysbalance 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn in der „Hormontriade“ Nebennieren-Schilddrüse-Sexualhormone (siehe Teil 4 der Kinderwunsch Inforeihe) eine Störung vorliegt und es zu einer hormonellen Dysbalance kommt (siehe Teil 5 der Inforeihe), kommt es auch oft zum Libidoverlust. Besonders wichtig für eine gesunde Libido ist das Testosteron. Bei einem Mangel an diesem, leidet oft das sexuelle Verlangen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dies ist auch einer der Gründe, warum weit häufiger Frauen einen Libidomangel haben als Männer. Denn Testosteron ist bei den Männern das dominierende Geschlechtshormon, bei den Frauen ist es das Östrogen und das Progesteron. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Die Antibabypille und andere Medikamente 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Antibabypille ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein echter Lustkiller. Zunächst wird unser äußerst durchdachter Zyklus mit den verschiedenen Phasen und Auf´s und Ab´s der Sexualhormone auf ein künstlich gleichbleibendes Niveau gesetzt. Von einem Zyklus kann nun keine Rede mehr sein, vielmehr befindet man sich dauerhaft in einer künstlich erschaffenen „ Progesteron-Hochlage“, die unserer zweiten Zyklushälfte bzw. einer Schwangerschaft ähnelt. Dies ist die Phase nach dem Eisprung, also da wo eigentlich alles Richtung „Schwanger werden“ schon gelaufen ist. Das heißt, dass biologisch gesehen, die Libido hier auch gar nicht mehr „benötigt“ wird.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Anderen werden immer mehr Antiandrogene Pillen verordnet, denn diese haben den Vorteil, Akne entgegenzuwirken. Und das finden viele Frauen natürlich gut.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Antiandrogen“ bedeutet allerdings „gegen die männlichen Sexualhormone“ und damit senken sie gewollt das Testosteron. Dies führt zwar zur reineren Haut, aber auch zum Verlust der Libido! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber auch einige andere Medikamente haben leider einen Verlust der Libido als Nebenwirkung. Falls ihr Medikamente nehmt, schaut doch mal im Beipackzettel ob dies als Nebenwirkung aufgelistet ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Stress und Druck 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Thema Stress ist im Prinzip schon in dem Punkt „Hormonelle Dysbalance“ enthalten, denn die Nebennieren (Stresshormonproduzierende Drüsen) haben einen großen Einfluss auf die Geschlechtshormone und damit auf die Libido. Da es aber ein sehr häufiger Grund ist, möchte ich es hier nochmal explizit benennen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und gerade in der Kinderwunschzeit herrscht häufig ein immer größer werdender Druck bei den Paaren, der letztendlich das Gegenteil vom Gewünschten bringt.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Behandlungsmöglichkeiten:  
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          *Diese Ideen leiten sich aus der erfahrungsbasierten Naturheilkunde ab, sind zum Teil nicht evidenzbasiert und ersetzen keinen Besuch beim Arzt! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Salopp gesagt ist das Mittel Nr. 1 natürlich die Ursache zu beheben. Falls ihr euch in einem oder mehreren der oben genannten Punkte wiederfindet, dann solltet ihr daran arbeiten. Häufig stellt sich mit einer gesunden Balance der Hormone, dem Absetzen der Pille oder mit dem Nachlassen von Stress auch wieder eine Libido ein.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Chronische Krankheiten sind manchmal nicht komplett heilbar, aber durchaus kann sich die Libido wieder ankündigen, wenn man den Körper möglichst gut unterstützt.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weitere Ideen aus der Naturheilkunde um die Libido, neben einer ganzheitlichen Therapie, anzuregen: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           - Damianablätter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          gelten als Aphrodisiakum der Maya und können als Tee, Tinktur oder in Kapseln angewandt werden. Nebenbei gilt die Damiana als fruchtbarkeitsfördernd, nervenstärkend und entspannend. Ein ganz konkreter Tee der libidosteigernd wirken soll und Damiana enthält ist der "Lust-Tee" von der Limes-Apotheke. (Vorsicht bei Herzerkrankungen)  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           - Maca
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , die peruanische Wurzel soll durch eine Förderung der Stressresilienz eine libidosteigernde Wirkung haben. Besonders roter Maca soll sich hierfür eignen. Diesen gibt es in Pulverform, für z.B. Smoothies oder Müsli, oder auch in Kapseln.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           - Mikronährstoffe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          sollten dem Körper, für eine gesunde Libido, ausreichend zur Verfügung stehen. Besonders ist hier auf Zink und Arginin zu achten. Zink fördert eine gute Testosteronbalance und damit die Lust auf Sex. Täglich eine Hand voll Kürbiskerne kann dem positiv beitragen, denn in diesen steckt eine Menge Zink. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Mangel an der Aminosäure L-Arginin kann sich auch negativ auf die Libido auswirken. Bei der zusätzlichen Zufuhr sollten allerdings Menschen die zu Herpes neigen aufpassen- denn die Herpesviren mögen L-Arginin auch sehr gerne.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           - Ätherische Öle
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          - Es gibt einige Ätherische Öle die aphrodisierend wirken sollen. Allen voran „Ylang Ylang“. Ätherische Öle können zum Beispiel im Parfum, Raumspray gebraucht oder in Massageöl gemischt werden, denn eine Massage kann natürlich auch wunderbar die Libido anregen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Aromaroller "Lusttropfen" von PaoPao Essentials enthält zum Beispiel eine toll abgestimmte Mischung an anregenden Ätherischen Ölen und ist wunderbar leicht anwendbar und überall hin mitzunehmen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dies sind natürlich alles Ideen für eine symptomatische Behandlung und kurzfristige Luststeigerung. Um die Libido nachhaltig wieder zu erwecken, rate ich zu einer Behandlung bei einer Heilpratikerin / einem Heilpraktiker mit dem Praxisschwerpunkt Hormone. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teil 7: Lange, kurze oder unregelmäßige Zyklen  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist dein Zyklus besonders lang oder sehr unregelmäßig wird es
besonders schwierig, den Eisprung zu ermitteln. Hier liegen häufig
die bereits genannten hormonellen Dysbalancen zugrunde, die zu diesen
Zyklusstörungen führen können. Es kann sogar passieren, dass
dadurch auch gar kein Eisprung mehr zustande kommt. Hierbei entstehen
dann in der Regel sehr lange Zyklen, bei denen die Menstruation nur
alle 2-3 Monate auftritt oder komplett ausbleibt.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch sehr kurze Zyklen werden meist durch hormonelle Dysbalancen
verursacht und sind auch häufig Begleiterscheinung einer
Gelbkörperschwäche.  Hier wird durch eine eingeschränkte
Gelbkörper- oder Eierstockfunktion nicht ausreichend Progesteron
gebildet, wodurch der Eisprung entweder erst gar nicht statt finden
kann, oder statt findet, sich das Ei aber nicht einnisten kann.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es können aber auch Ursachen wie starker Stress,
Mikronährstoffmängel oder Untergewicht zu diesen Zyklusstörungen
führen. Wichtig ist hier deshalb genau zu ermitteln, wodurch die
Störungen verursacht werden, um dann ganz konkret daran arbeiten zu
können.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch hier ist die NFP wieder eine tolle Methode, um einen ersten
Überblick zu bekommen ob ein Eisprung stattfindet oder um Hinweise
auf einer Gelbkörperschwäche zu erhalten. Tritt während des Zyklus
beispielsweise kein Temperaturanstieg auf, hat vermutlich kein
Eisprung statt gefunden. Bei einer Gelbkörperschwäche hingegen
lässt sich zwar ein Temperaturanstieg beobachten, dieser hält aber
deutlich weniger als die üblichen 14 Tage an.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dein Zyklus aber nur ab und an mal verändert sein sollte oder
nur 1-2 Zyklen nacheinander zu kurz oder zu lang ist, brauchst du dir
noch keine Sorgen zu machen. Unser Körper ist kein Uhrwerk und kann
auch mal durch äußere Einflüsse wie Stress, Infekte oder falsche
Ernährung kurzzeitig aus den Takt geraten. Erst bei Veränderungen
über einen längeren Zeitraum, kann es Sinn machen, genauer
nachzuforschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teil 8: Schwanger werden nach der Pille
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Grundsätzlich ist es natürlich möglich nach dem Absetzen der Pille schwanger zu werden. Oft klappt dies aber nicht von jetzt auf gleich, denn der über lange Zeit lahmgelegte Zyklus muss sich erst wieder einpendeln. In vielen Fällen bleibt die Periode für eine gewisse Zeit aus (Post-Pill-Amenorrhoe), dann findet auch kein Eisprung statt und so ist eine Schwangerschaft zunächst nicht möglich. Es passiert aber auch, dass Frauen direkt nach dem Absetzen schwanger werden :) 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wichtig ist aber, dass der Follikel (Ei) sich schon weitaus früher entwickelt. Man spricht von etwa einem Jahr. Über dieses Jahr ist allerdings wenig bekannt. Interessant wird es ab drei Monaten vor dem Eisprung. Denn schon jetzt kann die Entwicklung beeinträchtigt werden.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine ganz wichtige, aber Vielen unbekannte Tatsache ist, dass die Pille ein Nährstoffräuber ist. Gewisse Vitamine, Mineralien und Spurenelemente werden unter Einnahme der Pille in einer höheren Dosis gebraucht und daher entsteht bei vielen Frauen ein Mangel an diesen. Und diese Mängel können die Fruchtbarkeit und die Entwicklung des Follikels negativ beeinflussen. Von folgenden Nährstoffen haben wir, durch die Pille, einen höheren Bedarf:  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vitamine C, D3, B6, B12 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magnesium 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mangan 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selen  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eisen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jod  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zink 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir raten allen Pillenanwenderinnen und Frauen, die nach dem Absetzen der Pille schwanger werden möchten, auf eine sehr gute Zufuhr von Mikronährstoffen zu achten und falls nötig ein gutes Mikronährstoffpräparat einzunehmen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teil 9: Mikronährstoffe in der Kinderwunschzeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen ist für die Fruchtbarkeit essentiell wichtig. Leider haben viele Frauen Mängel an gewissen Nährstoffen, was durch unsere Ernährung, Lifestyle und teilweise auch Medikamente (Pille) bedingt ist.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wichtigsten Mikronährstoffe für die Fruchtbarkeit und Versorgung der Mutter und des Kindes: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Folsäure
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Folsäure in der Kinderwunschzeit und in der Schwangerschaft besonders wichtig ist, haben wohl die meisten von euch schon gehört. Es ist an der Blutbildung, Zellteilung und dem mütterlichen Gewebswachstum beteiligt. Bei einem Mangel kann die Fruchtbarkeit eingeschränkt sein oder das Embryo erheblichen Schaden nehmen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Jod
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Schilddrüsenhormone benötigen Jod als Baustoff und eine funktionierende Schilddrüse von Mutter und Kind ist wichtig für den Energiestoffwechsel und das Zellwachstum. Ein Jodmangel in der Schwangerschaft kann sich negativ auf die kognitiven Fähigkeiten und das Wachstum des Kindes auswirken. In Lebensmitteln aus dem Meer (Fisch, Algen, Kelp...) ist meist viel Jod enthalten. Beim Gemüse kommt es auf das Anbaugebiet an, in Deutschland haben wir eher Jodarme Böden (Wenn das Gemüse überhaupt in der Natur angebaut wird und nicht in Monokultur bzw. unter künstlichen Bedingungen) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zink
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zink ist schon in der Kinderwunschzeit besonders wichtig, denn es trägt bei Frau und Mann zu einer normalen Fruchtbarkeit bei. Besonders Zinkhaltige Lebensmittel sind: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Milch, Eier, Käse und Fleisch,  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eisen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Blutbildung und die Versorgung des Babys mit Sauerstoff benötigen wir Eisen. Relativ viele Frauen leiden unter einem Eisenmangel, daher ist hier besonders drauf zu achten! Durch die Vergrößerung des mütterlichen Blutvolumens und dem Eisenbedarf des Föten, steigt der Eisenbedarf auf das Doppelte. Der Eisengehalt in tierischen Produkten wie Fleisch und Fisch ist recht hoch, aber auch Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und grünes Gemüse sind wichtige Eisenlieferanten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Vitamin B12 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bekanntermaßen ist es recht schwierig für Vegetarier / Veganer eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 zu erreichen, denn es ist hauptsächlich in tierischen Produkten enthalten. Da es aber unheimlich wichtig für die Blutbildung und die Entwicklung des Gehirns und Nervensystem ist, raten wir besonders Vegetariern / Veganern in der Schwangerschaft (und am besten schon davor) Vit. B12 zu supplementieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Vitamin D3
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser "Sonnenvitamin" ist an all möglichen Vorgängen im Körper beteiligt und daher auch wichtig für die Fruchtbarkeit und Schwangerschaft. Da wir in der Praxis unheimlich vielen Frauen mit Vit. D Mangel begegnen, raten wir besonders in der Kinderwunschzeit und Schwangerschaft zur Subsitution.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Omega 3 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, insbesondere das Omega 3 sind super wichtig für die Entwicklung des Föten, denn sie bilden das Grundgerüst all unserer Zellmembranen. Insbesondere für unsere Nervenzellen sind sie von großer Bedeutung. Das Problem ist, dass wir heutzutage kaum noch Lebensmittel konsumieren die einen hohen Omega 3 Gehalt haben bzw. Auch noch mit dem Richtigen (denn es gibt verschiedene "Sorten"). Auch das Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3 passt bei den allermeisten Frauen nicht. Sollte das Verhältnis nämlich bei 5:1 liegen (Omega 6 zu Omega 3) liegt es in der Realität eher bei 15:1.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch auf eine ausreichende Zufuhr von weiteren Spurenelementen wie z.B. von Vit. C, B2, Biotin und Magnesium sollte geachtet werden.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Da es in unserer heutigen Zeit für viele recht schwierig ist, ausreichende Mikronährstoffe über die Nahrung aufzunehmen, es aber wirklich essentiell wichtig für die Fruchtbarkeit und die Schwangerschaft ist, raten wir zum Einnehmen von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln.  
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So jetzt ganz konkret. Wir werden oft gefragt welche Hersteller wir empfehlen, denn der Markt ist überschwemmt von Herstellern und leider ist der ganz große Teil davon in unseren Augen minderwertig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Zeit des Kinderwunsches, Schwangerschaft und Stillzeit empfehlen wir die Präparate von
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            BabyFORTE
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Dieser sympathische Hersteller, hat mehrere Präparate die ganz auf diese besonderen Zeiten abgestimmt sind und die nötigen Mikronährstoffe in einer guten Zusammensetzung beinhalten. Neben dem "
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            BabyFORTE Kinderwunsch
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           " (bis zur Schwangerschaft) gibt es noch das "BabyFORTE Folsäure", welches mit einem 2-Phasen Modell für den Kinderwunsch, die Schwangerschaft und die Stillzeit geeignet ist, sowie das "BabyForte Folsäure + Omega 3". 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besonders toll sind auch die zwei Produkte "
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            MascuPro Fertilität
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           " und "MascoPro Testosteron" für den Mann. Denn die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen ist auch für die Spermienbildung enorm wichtig! Das "MascuPro Testosteron" enthält neben den Mikronährstoffen, Pflanzenauszüge, welche zu einem normalen Testosteronspiegel beitragen sollen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Teil 10: PCOS &amp;amp; Kinderwunsch
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          PCOS steht für Polyzystisches Ovarialsyndrom. Der Name ist dabei allerdings verwirrend, da die Beschwerden auch ohne Ovarialzysten auftreten können. Das Syndrom ist aber von weiteren Beschwerden gekennzeichnet: 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           - Zyklusstörungen mit langen Zyklen  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Männlicher Behaarungstyp 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Akne  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            - Haarausfall 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            - Erhöhte Testosteronwerte  
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwa 70% der Patientinnen leiden dabei unter Ovarialzysten. Begleitet wird das Syndrom manchmal auch von erschwertem Kinderwunsch und Übergewicht mit Insulinresistenz. Vielen Frauen wurde bei der Diagnose sogar häufig erklärt, dass sie niemals schwanger werden könnten. Das stimmt so aber nicht und sollte einen auch nicht dazu verleiten auf Verhütung zu verzichten, solang kein Kinderwunsch im Raum steht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wenn du unter PCOS leidest, hast du selbst schon einige Möglichkeiten, deinen Körper zu unterstützen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Denn das A &amp;amp; O im Kinderwunsch ist es,  den Körper ideal auf die Schwangerschaft vorzubereiten.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuallererst steht eine gesunde und frische Ernährung, damit der Körper nicht mit weiteren Schadstoffen belastet wird und genügend Vitamine und Mineralstoffe erhält.  Achtet dabei auch unbedingt auf die Qualität und Zusammensetzung eurer Nahrung.
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Meidet zu viele Milch- &amp;amp; Sojaprodukte, da sich diese negativ auf das Hormonsystem auswirken und nutzt stattdessen viel Bio Obst &amp;amp; Gemüse.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
             
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls ihr zu starkem Übergewicht neigen solltet, wäre es ebenfalls ratsam abzunehmen, da hierdurch die Zyklusstörungen &amp;amp; hormonellen Dysbalancen verstärkt werden können.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenfalls sinnvoll ist es eine Insulinresistenz vor einer möglichen Schwangerschaft abzuklären, um einem Schwangerschaftsdiabetes vorbeugen zu können.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wie bei allen Paaren im Kinderwunsch wirkt sich Stress und Druck eher kontraproduktiv aus. Gönnt euch deshalb Ruhe, kümmert euch um euch, euren Körper und eure Partnerschaft  und setzt euch nicht unter Druck.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ihr die Diagnose PCOS bereits erhalten habt, macht es auch Sinn sich gleich zu Beginn der Kinderwunschzeit begleitende Therapeuten zu suchen, die euch in der Umsetzung unterstützen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine begleitende Hormon-Regulation, um die erhöhten Testosteron zu senken und den Zyklus zu rhythmisieren kann auf unterschiedlichen Wegen durchgeführt werden.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der konventionellen Kinderwunschbehandlung werden hierfür meist diverse Hormonpräparate zum Auslösen des Eisprungs &amp;amp; Rhythmisieren des Zyklus eingesetzt. Begleitend gibt es häufig auch hohe Cortison-Gaben um die erhöhten Testosteronwerte runter zu dämpfen. Liegen Störungen im Zuckerstoffwechsel vor, wird die Therapie meist noch durch eine Metformin-Gabe ergänzt die, die Insulinresistenz verringern soll.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der naturheilkundlichen Praxis arbeiten wir dagegen mit
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ganzheitlichen Ansätzen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Der Körper wird beim Abbau der erhöhten Testosteronwerte unterstützt und gleichzeitig dazu angeregt die fehlenden Hormone selbst ausreichend zu produzieren. Dafür erhält er nötige Mikronährstoffe und zur Regulierung der Insulinresistenz wird eine passende Ernährungsform ausgewählt.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturheilkunde und Schulmedizin können sich dabei wunderbar ergänzen und Frauen mit PCOS  in ihrem Kinderwunsch  begleiten.
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auch mit der Diagnose PCOS solltet ihr euch also nicht entmutigen lassen, denn auch damit bekommen täglich neue Frauen ihr Wunschkind.  
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kurzerklärung: Endometriose ist eine Erkrankung, bei der sich Endometrioseherde in Form von Zysten und Entzündungen aus Gebärmutterschleimhaut außerhalb des Uterus bilden. Symptome wie sehr starke Menstruationsschmerzen oder Schmerzen im ganzen Körper sind typisch für die Erkrankung.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teil 11: Endometriose &amp;amp; Kinderwunsch
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Kinderwunsch ist die Endometriose ein besonders großes Thema, da sie die Ursache für etwa 40-60% der Frauen mit erschwerten Kinderwunsch darstellt. Wichtig ist dabei aber immer erst einmal, dass sie überhaupt erkannt wird. Denn als "Chamäleon der Gynäkologie" wird sie häufig übersehen und erst nach vielen Untersuchungen erkannt.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häufige Symptome: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Starke Regelschmerzen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - PMS 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Erschöpfung &amp;amp; Müdigkeit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Bauch- &amp;amp; Rückenschmerzen vor o. während der Periode 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Starke, unregelmäßige Menstruation 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Schmerzen während oder nach dem Geschlechtsverkehr 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Schmerzen beim Toilettengang 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Zyklischen Blutungen aus Blase oder Darm 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Kinderwunsch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Vermehrte Allergien, Autoimmunerkrankungen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Erhöhte Infektanfälligkeit während der Menstruation 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Endometriose Vereinigung Deutschland e.V. https://www.endometriose-vereinigung.de/home.html findet ihr auch wichtige Hinweise und erfahrene Ärzte im Bereich Endometriose, sowie eine telefonische Endometriose-Beratungsstelle.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was bedeutet die Endometriose nun für deinen Kinderwunsch? 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sollte erst einmal unterschieden werden, ob du bereits die Diagnose Endometriose erhalten hast, oder ob du noch nach Ursachen für deinen bisher unerfüllten Kinderwunsch suchst.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Solltest du also unter den oben genannten Beschwerden leiden, wäre es sinnvoll sich bei einem erfahrenen Arzt beraten und genauer untersuchen zu lassen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wurde bei dir bereits eine Endometriose diagnostiziert, muss nun erst einmal das Ausmaß abgeschätzt werden. Es gibt auch hier leichte Varianten, bei denen die Frauen kaum oder sogar keine Beschwerden verspüren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starke Zyklusstörungen und ausbleibender Eisprung sind bei Endometriosepatientinnen auch häufige Ursachen für den unerfüllten Kinderwunsch. Hier ist es wichtig den Zyklus zu unterstützen und den Eisprung wieder anzuregen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inzwischen ist auch bekannt, dass durch Dioxin-Belastung eine vermehrte Endometriose-Entwicklung auftritt und mit der steigenden hormonaktiven Chemikalien &amp;amp; Zusatzstoffen, die Zahl der Endometriose und Myom-Fälle stetig steigt.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Betroffenen ist es deshalb umso wichtiger, nicht nur für den Kinderwunsch sondern generell die Schadstoff-Belastung durch Umwelt, Ernährung &amp;amp; Alltagsprodukte auf ein Minimum zu reduzieren. Ebenfalls wichtig ist es Phytinsäure einzudämmen, da diese die Endometrioseschmerzen verstärken. Ebenfalls wichtig ist auch der Verzicht auf Phytoöstrogene wie sie z.B. in Soja-Produkten zu finden sind, da die Endometrioseherde auf Hormone reagieren.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das heißt im Klartext: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -Umstellung auf BIO-Produkte  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Naturkosmetik  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Biologische Wasch- &amp;amp; Putzmittel  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Kuhmilch meiden  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Weizen- bzw. sogar glutenfrei leben  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Phytinsäure (Weizen, Soja, Reis, Hülsenfrüchte, Nüsse &amp;amp; Keimlinge) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Soja-Produkte  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnvoll ist nicht nur die Schadstoffe nicht mehr aufzunehmen, sondern auch den Körper beim ausleiten zu unterstützen. Hierzu findet ihr auch eine ausführliche Ausleitungsreihe auf dem Blog. Hierfür könnt ihr euch auch therapeutische Hilfe zur Hand nehmen, damit die Ausleitung effektiv durchgeführt werden kann.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um kleinere Verklebungen der Eierstöcke zu lösen können auch osteopathische Behandlungen ratsam sein. Allgemein unterstützend könnt ihr dabei auch mit Teemischungen arbeiten, die passende Pflanzenbestandteile enthalten. Die Teemischungen solltet ihr aber nicht ohne Rücksprache mit eurem Therapeuten anwenden.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Rezeptur:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeweils 50g Damianablätter &amp;amp; Beifußkraut  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeweils 30 g Ringelblumenblüten &amp;amp; Schafgarbe mit Blüten 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeweils 20g Melisse &amp;amp; Taubnesselblüten  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 TL der Mischung mit 200ml mit kochendem Wasser überbrühen. 5 bis 8 Minuten abgedeckt ziehen lassen und abseihen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2-3 Tassen täglich Über 6-8 Wochen trinken.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/114937-0b414ac8.jpeg" length="1054584" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 23:52:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der weiblich Zyklus und die Jahreszeiten</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/der-weiblich-zyklus-und-die-jahreszeiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wusstest du das man den weiblichen Zyklus mit den Jahreszeiten vergleichen kann?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch und die Natur sind zyklische Wesen. So verläuft jeder Tag im Morgen-, Mittag-, Abend- und Nachtzyklus. Jede Mondphase mit zunehmenden Mond, Vollmond, abnehmenden Mond und Neumond. Jedes Jahr mit Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57143;‌Die erste Zyklushälfte bezeichnen wir als Frühling. Hier ist es oft so, dass wir neue Projekte beginnen wollen, voller Motivation sind und gern neue Kontakte knüpfen. Der erhöhte Östrogen Spiegel bewirkt den Aufbau unserer Gebärmutterschleimhaut und auch psychisch befinden wir uns in einer Wachstumsphase. ⠀
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ☀️Während der fruchtbaren Zeit, also um den Eisprung rum, ist der Sommer. Oft fühlen wir uns dann besonders wohl in unserem Korper, flirten gerne und haben vermehrt Lust auf Sex. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spaß und Sport stehen jetzt ganz hoch im Kurs.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57153;Die zweite Zyklushälfte vergleichen wir mit dem Herbst. Wir fahren runter, schlafen mehr, mögen es kuschelig, sind kreativer und besonders emphatisch. ⠀⠀
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ❄️Die Zeit der Menstruation ist der Winter. Hier möchten sich die meisten Frauen zurück ziehen. Wie regenerieren und reinigen uns. Hier sollten wir auf unsere Intuition hören und auch Mal zulassen, dass uns gerade nicht nach vielen Kontakten oder Partys ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ____________________________________
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57137;Findest du dich darin wieder?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 23:52:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>#5facts Aloe Vera</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/5facts-aloe-vera</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         #5facts Aloe Vera
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         1# bisher mehr als 200 verschiedene Inhaltsstoffe nachgewiesen
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2# besteht zu 99% aus Wasser
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3# soll antientzündlich, antibakteriell, antiviral, feuchtigkeitsspendend und wundheilend wirken
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4# die wildlebende Pflanze kann monatelang ohne Regen auskommen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5# das Gel kann äußerlich und innerlich eingesetzt werden, als Tinktur, Salbe, Tee (innerliche Anwendung bitte nur in medizinischer Begleitung)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kannst die Aloe Vera Pflanze ganz einfach zuhause im Topf züchten. Bei Bedarf schneidest du einen Teil (am besten ein ganzes Blatt) der Pflanze ab und nutzt das Gel im Inneren des Blattes. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tipp: den Rest des Blattes kannst du ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schon mal ausprobiert? :)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/119892-aa1edeea.jpeg" length="946979" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 23:52:09 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
      <guid>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/5facts-aloe-vera</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/119892-aa1edeea.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Perfektionismus und Radikalismus</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/zwischen-perfektionismus-und-radikalismus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zwischen Perfektionismus und Radikalismus
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung, Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Elternsein... in vielen Dingen streben wir nach dem „Perfekten“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Ernährung sollte biologisch, saisonal, regional, Fairtrade, vegetarisch/vegan, gesund, vollwertig, gluten- &amp;amp; laktosefrei und nicht in Plastik verpackt sein. Ja, ein erstrebenswertes Ziel, aber umsetzbar? Es gibt sicherlich einige Menschen die es schaffen diese Sachen umzusetzen, aber das erfordert Zeit, Energie, Motivation und Disziplin. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meiner Meinung nach führen auch kleine Schritte zum Erfolg und damit sollte man beginnen. Nicht von heute auf morgen alles versuchen umzustellen, um dann doch zu scheitern, sondern nach und nach schauen was jetzt gerade möglich ist!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie oft habe ich schon Sätze gehört wie: „Naja Person X lebt zwar vegetarisch aber fliegt ständig mit dem Flugzeug in den Urlaub“ oder „Person Y nimmt ja das E-Bike zur Arbeit, der Nachhaltigkeit wegen, benutzt aber Kaffeekapseln“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, „perfekt“ ist das nicht, aber ich finde jeden einzelnen Schritt toll, den jemand macht- für seine Gesundheit, für die Umwelt, für den Tierschutz oder sonstigen Zielen dieser Art. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Muss man sich als Eltern schlecht fühlen wenn man Wegwerfwindeln statt Stoffwindeln benutzt? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn man Gläschen gibt anstatt jeden Tag selber zu kochen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist es verwerflich Bio-Tomaten in Plastik verpackt zu kaufen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den perfekten Menschen gibt es nicht. Wir sollten uns gegenseitig unterstützen und inspirieren anstatt radikal zu denken. Fühlt euch gut für das was ihr schafft und nicht schuldig für Dinge die ihr noch nicht erreicht habt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Tipp: Denkt jeden Sonntag Abend drüber nach was ihr in dieser Woche ändern könnt. Das kann eine Kleinigkeit sein, wie z.B. eine Holzzahnbürste zu kaufen, Jutebeutel mit zum einkaufen zu nehmen oder im Bio- / Unverpacktladen einzukaufen. Am nächsten Sonntag reflektiert ihr wie umsetzbar das war und ob ihr das so weiter machen wollt / könnt. Und formuliert ein nächstes Ziel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal stehen aber auch andere Sachen im Leben an und es passt gerade nicht, dann ist das auch ok. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 23:52:08 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meine Erfahrungen als Kunsttherapeutin in einer südafrikanischen Psychiatrie</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/meine-erfahrungen-als-kunsttherapeutin-in-einer-suedafrikanischen-psychiatrie</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Erfahrungsbericht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         -Südafrika 2012-
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Endlich angekommen. Ob ich überhaupt fliegen kann, stand bis kurz vor Abreise nicht fest, hatte ich mir nämlich kurz zuvor einen fiesen Infekt im asiatischen Ausland geholt und durfte ein paar Tage in Quarantäne verbringen. Glücklicherweise doch kein Malaria, Hepatitis oder ähnliches.   Aufregend und nervenaufreibend. Am Flughafen werde ich von einem Mitarbeiter der Universität, an der ich Supervision bekommen werde und in dessen Studentenwohnheim ich wohnen werde, abgeholt. Die Uni ist eine Partnerstätte meiner holländischen Uni. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da ich einige Zeit später anreise als alle anderen wurden die Arbeitsplätze bereits vergeben und ich hatte keine Entscheidungsfreiheit mehr. Ich hatte aber Glück, denn ich wurde genau da eingeteilt wo ich hin wollte. Halbtags in eine der größten Psychiatrien Südafrikas und zudem in einer Kindertagesstätte im Township. Vor allem die Psychiatrie interessiert mich brennend, denn dies war auch im Studium immer mein Schwerpunkt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwei weitere Studenten arbeiteten in den gleichen Einrichtungen wie ich. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Psychiatrie durften wir uns aussuchen welche Stationen uns besonders interessierten und wo wir gern eingeteilt werden würden. Schnell wurde deutlich das wir eher als „fertige“ Kunsttherapeuten gesehen wurden und wir sehr selbstständig arbeiten würden. In einer deutschen Psychiatrie nicht denkbar, dass Studenten im dritten (vorletzten) Studienjahr einfach „auf die Patienten losgelassen werden.“ 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf der einen Seite fand ich das schade, hätte ich mir doch gerne Methoden von erfahrenen Therapeuten abgeschaut, auf der anderen Seite eine tolle Herausforderung von der ich sicher viel lernen konnte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Abteilungen, in denen wir arbeiten würden, waren:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allgemeine Psychiatrie
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Forensik
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Drogenentzugsprogramm
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Abteilung „Allgemeine Psychiatrie“ waren Patienten mit Erkrankungen mit psychiatrischen Diagnosen wie z.B. Borderline, Schizophrenie, Psychose, Depression, Essstörungen...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Abteilung „Forensik“ waren Patienten, die eine Straftat begangen haben und auch eine psychiatrische Diagnose haben. Statt Gefängnis also Psychiatrie. Die Straftaten waren in den allermeisten Fällen Mord und Vergewaltigung, manchmal auch Mehrfachmord. Selten ging es um illegale Geldgeschäfte o.ä.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die „SATU“- Substance Abuse Treatment Unit- war ein vierwöchiges Drogenentzugs-Programm. Viele Menschen die alles in Ihrem Leben aufgrund von Drogenmissbrauch verloren hatten – oder auch nie etwas hatten. Der lange Drogenkonsum stand den meisten ins Gesicht geschrieben, eingefallene Gesichter, zernarbte Körper, junge Menschen sehen aus wie mind. 30 Jahre älter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele litten unter Vergewaltigungen in der Vergangenheit oder dem Verlust eines Familienmitglieds durch Mord. So hatte ich das Gefühl, auf der einen Seite mit den Tätern und auf der anderen Seite mit den Opfern zu arbeiten. Aber so einfach zu unterteilen ist das natürlich nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die erste Therapiestunde in der Forensik steht an. Ich frage mich wie ich mich dabei wohl fühlen würde, war ich ja zuvor noch nie (zumindest bewusst) einem Mörder oder Vergewaltiger begegnet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es war eine Gruppentherapie mit, ich glaube, vier Patienten. Zunächst alle recht zurückhaltend. Sie sprachen gebrochenes Englisch, ich war aber überrascht wie gut. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So saß ich dann also vor einer Gruppe Schwerstkrimineller. Es fühlte sich aber nicht so an. Ich sah wie immer den Patienten, den Menschen hinter der Erkrankung, hinter der „Tat“. Und die Arbeit machte Spaß. Ich habe schnell bemerkt, dass viele Methoden die wir in Holland / Deutschland anwendeten hier nicht zu gebrauchen waren. Abstraktes Denken und die kognitive Fähigkeit eine Aufgabe zu verstehen und dann umzusetzen war bei einigen extrem eingeschränkt. Es lag nicht an der Sprache, sondern wahrscheinlich an mangelnder Bildung aber auch viel an der Krankheit, lebten einige Patienten in ihrer ganz eigenen Welt. Zu dem kam oft, dass die Patienten in der Forensik und Allgemeinen Psychiatrie einen Haufen Medikamente bekamen, so dass sie oft wie betäubt waren, manchmal nicht auf Fragen antworten konnten und leer in den Raum starrten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotzdem fanden die Patienten in der Kunst ein Mittel zum Ausdruck. Die Fortschritte waren klein, aber vorhanden. Ich freute mich auf die Therapiestunden, es wurde gelacht, getanzt, gegrübelt und geweint. Es kamen immer wieder neue Patienten dazu, andere mussten die Therapie aus irgendwelchen Gründen abbrechen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach einigen Wochen, nachdem bekannt wurde, dass eine Ergotherapeutin beinahe von einem Patienten vergewaltigt wurde, kam bei uns die Erkenntnis auf, dass wir vielleicht einen Security während der Therapie im Raum haben sollten. Als wir danach fragten wurden wir verwundert angeschaut: „Wie? Ihr seid ohne Security während der Therapiestunden?“ 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Deutschland undenkbar, dass so eine Sicherheitslücke passiert, schätze ich. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ab da war also immer jemand mit im Raum. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Angst etwas könnte passieren hatte ich aber, meine ich zumindest rückblickend, nie. Auch wenn durchaus mal Patienten halluzinierten, sich stritten, oder mit stolz verkündeten ihre Mutter getötet zu haben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotzdem waren die Patienten irgendwo und auf irgendeine Weise liebenswert. Als ich mich nach einem knappen Jahr Arbeit von Ihnen verabschiedete musste ich weinen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der SATU hatten wir nur vier Wochen Zeit um den Patienten wieder auf die Beine zu helfen. Eine sehr kurze Zeit und die Therapiestunden waren dementsprechend auch strukturierter als in der Forensik. Themen waren Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft, Selbstwertgefühl, der Umgang mit Emotionen und Abschied nehmen. „Was möchte ich ändern und warum? Wie vermeide ich Trigger? Was tut mir gut und was nicht?“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ziele wurden ausgearbeitet und formuliert. Die Kunsttherapie integrierte sich recht schnell als neuer,  erfolgreicher Teil des Programms. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Psychiatrische Anstalt war generell ziemlich anders, als ich es aus Deutschland kannte. Während ich in meinem Studium lernte, dass die Würde des Patienten oberste Priorität hat, er sich als Mensch wahrgenommen fühlen muss und man ihm mit Empathie gegenübertreten soll, stand der Stempel „Patient“ den Patienten in der südafrikanischen Psychiatrie fett auf die Stirn geschrieben. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn jeder Patient bekam Patientenkleidung (im Prinzip ein Schlafanzug, den sie den ganzen Tag anhatten) bei dem auf jedem Kleidungsstück „Patient of …...psychiatric hospital“ stand. Auch eine Mütze, mit Aufdruck direkt über der Stirn. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die forensischen Abteilungen der Klinik erinnerten mich (tut mir Leid für den Ausdruck) an einen Zoo. Das erste was man sah, war eine riesige Glaswand, hinter der ein grauer Innenhof war. Kaum grün, keine Stühle, Bänke, Tische..., keine Beschäftigungsmöglichkeiten. Dies war der Hauptaufenthaltsort der Patienten. Therapiestunden gab es wenig und so war es tatsächlich so, dass die meisten Patienten einfach den gesamten Tag auf diesem Hof verbrachten. Würdevoll war das irgendwie nicht. Die „Zimmer“ glichen eher Gefängniszellen aus alten Filmen. Ja, ich weiß, die Patienten waren ja auch kriminell, aber es unterschied sich einfach so viel von dem was ich gelernt habe. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Reflexionsrunden mit den Patienten liefen auch ganz anders ab. So saßen fast alle Krankenschwestern, Ärzte und Therapeuten in einem großen Halbkreis im Raum. Davor stand ein leerer Stuhl auf den sich dann ein Patient setzte, wie auf dem Präsentierteller und dann wurde über Krankenakte, Entwicklungen, Fehltritte usw. diskutiert. Klar, die meisten Patienten waren sehr eingeschüchtert von der Situation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles in allem musste ich viele meiner ethischen Grundlagen ablegen und mich anpassen. In meinen Therapiestunden und im kleinen Rahmen versuchte ich natürlich weitgehend das umzusetzen was ich, zumindest in meinem Beruf als Therapeutin, für richtig halte: jeden Menschen mit Würde und Respekt zu begegnen und ihn als Mensch wahrzunehmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Rückblickend war die Zeit dort unheimlich lehrreich. Ich habe einige, hier selbstverständliche, Dinge zu schätzen gelernt und fand meine Position zwischen Distanz und Empathie, scheinbaren Tätern und Opfern, geplanten und nicht-planbaren und irgendwie auch zwischen Europa und Südafrika. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 23:52:05 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Inforeihe Entgiftung - Der Darm</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Inforeihe Entgiftung - Der Darm
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         * In Kooperation mit Sina Hellinger - Naturheilpraxis Hellinger
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch unser Darm spielt eine große Rolle beim Thema Entgiftung. Er stellt nicht nur die erste Barriere vor eindringenden Giften und Schadstoffen dar, sondern ist auch dazu da, die eingedrungenen Toxine wieder auszuleiten.  
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Problematisch wird die Aufgabe aber dann, wenn die Darmschleimhaut beschädigt und die Darmflora gestört ist.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei einem Leaky Gut, also einem "löchrigen Darm", ist die schützende Schleimhautschicht und funktionierende Darmflora nicht mehr ausreichend vorhanden, wodurch wichtige Nährstoffe nicht mehr richtig aufgenommen werden können und dafür aber Bakterien, Gifte und Stoffwechselprodukte, die den Körper eigentlich direkt wieder verlassen sollten, in den Körper gelangen und hier Probleme, Krankheiten und Entzündungen verursachen können. Durch die Entzündungen, die auch an der Darmschleimhaut entstehen, wird sie darauf hin immer durchlässiger, wodurch noch mehr Toxine in den Körper gelangen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleichzeitig kann eine fehlbesiedelte Darmflora aus Bakterien und Parasiten bestehen, die eigene Giftstoffe produzieren. Unter anderem  Fuselalkohole, Ammoniak, Indole, Phenole, aromatische Amine etc. Es gibt beispielsweise das selten vorkommende Eigenbrauer-Syndrom, bei dem durch eine übermäßige Besiedelung mit Hefepilzen wie Candida, eine Gärung in Gang gesetzt wird, durch die schädliche Alkohole wie Ethanol und Butanol produziert werden. Dies kann schwerwiegende Folgen haben, da der Betroffene alkoholisiert wird, ohne auch nur einen Tropfen getrunken zu haben und somit keine Ahnung über seinen Zustand hat. Auch die Leber hat darunter schwer zu leiden. Dieses Syndrom kommt zwar nicht sehr häufig vor, zeigt aber dennoch was eine fehlbesiedelte Darmflora anrichten kann.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gründe für Dysbiose &amp;amp; Leaky-Gut:  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57119;Falsche Ernährung mit vielen Weißmehlprodukten, Zucker, hoher Eiweißkonsum,… 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57119;Alkohol  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57119;Antibiotika-Behandlungen und diverse andere Medikamente  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57119;Entzündungen durch Viren und Parasiten  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57119;Stress 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Haben nur diese Giftstoffe die natürliche Schutzbarriere des Darms überwinden können, müssen sie über Leber und Niere wieder ausgeschieden werden. Nachdem die Leber Die Toxine und Schadstoffe unschädlich gemacht hat werden sie über die Gallensäure und den Urin ausgeschieden. Mit den Gallensäuren landen sie also wieder in unserem Darm und hier mit dem Speisebrei wieder Richtung Ausgang transportiert zu werden.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hierbei sollte man bedenken, dass je länger der Brei in den Darmschlingen verweilt, umso höher ist die Chance, dass Toxine wieder in den Körper aufgenommen werden können oder neue Giftstoffe durch die fehlbesiedelte Darmflora produziert werden. Wer also eher zu Verstopfung neigt, sollte besonders darauf achten, den Darm mit den nötigen Ballaststoffen zu versorgen, um die Darmtätigkeit in Gang zu bringen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zudem sollte man auch dafür sorgen, dass die Stoffe im Darm gebunden werden können. Sind sie nämlich frei im Darm unterwegs, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Darmschleimhaut wieder durchtreten können.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hierzu zählen ebenfalls Ballaststoffe wie Vollkornprodukte und Leinsamen, die die Stoffe aufnehmen und binden.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zur Unterstützung der Darmtätigkeit  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57146; Leinsamen  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Morgens 1-3 EL (maximal 30g täglich) Leinsamen in Wasser 15min anquellen lassen und trinken. Beginnt am besten mit einer kleiner Menge und steigert diese dann über die Zeit, um euren Darm daran zu gewöhnen. Ihr könnt die Leinsamen auch über euer Müsli geben.  Wichtig ist dabei aber immer, dass genug getrunken wird. Im besten Fall kauft ihr die Leinsamen im ganz und mixt jede Portion frisch und die Leinsamen aufzubrechen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          *Solltet ihr unter Darmerkrankungen oder Verstopfung leiden, wendet die Leinsamen erst nach Rücksprache mit eurem Arzt oder Heilpraktiker an.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57146;ausreichend Trinken  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch der Darm ist auf Flüssigkeit angewiesen, ist der Nahrungsbrei nämlich zu fest und zu trocken, fällt es unserem Darm deutlich schwerer ihn zu transportieren - als Folge zeigen sich Schwierigkeiten beim Toilettengang bis hin zu Verstopfung.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57146; Ballaststoffe 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ballaststoffe aus Vollkornprodukten, Obst, Gemüse, Nüssen oder Saaten binden nicht nur Toxine sondern regen durch ihre quellenden Eigenschaften auch die Darmwand zur Bewegung an. Dadurch wird der Speisebrei schneller transportiert. Im Dickdarm dienen sie gleichzeitig auch als nützliche Nahrungsquelle für unsere Darmbakterien, die bei der Verwertung wichtige Buttersäure bilden, die für eine gesunde Darmschleimhaut und somit für den Schutz vor eindringenden Toxinen &amp;amp; Erregern wichtig ist.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57146;wenig Zucker &amp;amp; Fertigprodukte  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Fertigprodukten und Süßigkeiten ist meist enorm viel Zucker enthalten. Der Zucker fördert dabei aber nicht nur Probleme wie Karies oder später auch Diabetes, sondern auch das Wachstum der falschen Bakterienstämme in unserer Darmflora. Um hier das Gleichgewicht aufrecht zu erhalten, solltet ihr deshalb jeglichen Zucker nur in Maßen zu euch nehmen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57146;fermentierte Lebensmittel 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fermentierte Lebensmittel entstehen durch eine Vergärung durch Milchsäurebakterien. Diese vergären die angesetzten Lebensmittel wodurch Milchsäure und der typisch säuerliche Geschmack entsteht. Die enthaltenen Milchsäurebakterien unterstützen unsere Darmflora, weshalb wir regelmäßig fermentierte Lebensmittel essen sollten. Diese sollten aber nicht erhitzt oder pasteurisiert worden sein, da die Bakterien hierdurch zerstört werden. Hierzu zählen zum Beispiel rohes Sauerkraut, frischer Kefer oder Buttermilch.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hinweise auf eine funktionierende Darmflora
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
            
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt einige Hinweise anhand derer man erahnen kann, ob die eigene Darmflora so arbeitet wie sie soll.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57137; Als deutlichster Hinweis gilt wohl, wenn ihr euch rund um wohl fühlt, weder Probleme mit eurem Magen-Darm-Trakt, noch dem Toilettengang habt und auch sonst keinerlei Beschwerden, wie Infektanfälligkeit oder Hautprobleme auftreten.   
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57137; Einen weiteren Hinweis liefert euch euer Toilettengang. Anhand der Schwierigkeit, Konsistenz und Farbe kann man beurteilen, wie gut euer Darm etwa arbeitet.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57151; Erst einmal zur Schwierigkeit: ihr solltet hierbei keine größeren Anstrengungen aufbringen müssen, ansonsten deutet es darauf hin, dass der Stuhl zu fest ist. Das tritt meist auf, wenn zu wenig getrunken wurde oder ihr häufig euren Stuhldrang unterdrückt. Da dem Nahrungsbrei im Enddarm nämlich Wasser entzogen wird, um ihn einzudicken, wird ihm durch häufiges Zurückhalten nämlich zu viel Wasser entzogen und der Stuhl wird zu fest.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57151; Neben dem sehr festen Stuhlgang kann sich die Konsistenz auch in zu flüssig verändern. Im Idealfall liegt sie aber genau dazwischen.. Nicht zu flüssig und nicht zu fest. Solltet ihr häufig zu weichem bis flüssigen Stuhl neigen, deutet das auf Verdauungsprobleme oder eine falsche Ernährung hin. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57151; Auch anhand der Farbe des Stuhls können Rückschlüsse auf die Verdauungsleistung gemacht werden.  Die Farbe sollte ein weder zu dunkles noch zu helles braun haben. Ein dunkler Stuhl kann durch die Einnahme von Eisentabletten oder roter Beete verursacht werden, es können aber auch kleinere oder größere Blutungen dafür verantwortlich sein. Ist der Stuhl zu hell kann dies auf Probleme im Bereich der Verdauungssäfte aus der Leber hindeuten.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57151; Einen zusätzlichen Hinweis bietet die Sinkgeschwindigkeit. Geht der Stuhl sofort unter, sind höchstwahrscheinlich zu viele Verdauungsrückstände enthalten, die das Gewicht des Stuhls erhöhen. Sinkt er gar nicht und es treten zusätzlich Blähungen auf, deutet es darauf hin, dass in eurem Darm zu viele Gase entstehen, die den Stuhl im Wasser oben halten.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "die ideale Wurst": Der perfekte Stuhl lässt sich ohne große Mühe absetzen, hinterlässt keine Spuren, hat eine braune Farbe in Wurstform und geht ganz langsam unter. Im Bestfall ist das Toilettenpapier auch nach dem Abwischen sauber. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Symptome die auf eine Dysbiose hindeuten können:  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Durchfall 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Blähungen 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sind ständig müde 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hautprobleme 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Migräne 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bauchschmerzen 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Allergien 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nahrungsmittelunverträglichkeiten 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Muskelschmerzen 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Infektanfälligkeit 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solltet ihr unter diesen Symptomen leiden, könnt ihr versuchen durch gesunde Ernährung mit wenig Zucker, tierisches Eiweiß, Weizen und Weißmehl-Produkten die Darmflora wieder in die richtige Richtung zu lenken. Leider reicht das aber nicht immer aus, da auch pathogene Keime wie Candida vorliegen können, die nicht immer durch eine reine Ernährungsumstellung beseitigt werden können. Hier ist dann eine genaue Flora-Analyse sinnvoll, um die Ursachen eurer Beschwerden genauer ergründen zu können. Wendet euch hierfür an einen naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker.   
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 17:51:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/inforeihe-entgiftung-der-darm</guid>
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    <item>
      <title>Inforeihe Entgiftung - Die Haut</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Inforeihe Entgiftung - Die Haut
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         *In Kooperation mit Sina Hellinger - Naturheilpraxis Hellinger
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Unsere Haut wird als Organ oft unterschätzt! So sehen wir meist nur die Barrierefunktion, also die Abgrenzung von Innen und Außen, dabei hat unsere Haut noch viele weitere Aufgaben. Wenn wir unseren Körper bei der Entgiftung unterstützen möchten, müssen wir uns auch die Haut näher anschauen.  
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schutzfunktion, Wärmeregulierung, Sinnesorgan 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Haut schützt unser Innerstes vor mechanischen Verletzungen, dem Eindringen von Krankheitserregern und anderen schädlichen Stoffen, sowie z.B. auch UV Strahlung. Sie besteht aus acht unterschiedlichen Schichten, die jeweils wichtige Aufgaben erfüllen. Je nach dem an welcher Körperstelle wir schauen, ist die Haut auch der Aufgabe angepasst. So haben wir z.B. an den Handtellern, an den Ellbogen oder an den Oberarminnenseiten eine unterschiedliche Zusammensetzung und Dicke der Haut.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zudem spielt die Haut eine wichtige Rolle in der Regulierung des Wärmehaushaltes. Die Haut wird dann mehr oder minder durchblutet und auch das Schwitzen dient dieser Funktion. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine weitere Aufgabe ist die Kommunikation. Ja, über die Haut kommunizieren wir mit unserer Umwelt. Über zahlreiche Schmerz-, Druck-, Thermo- und Tastrezeptoren nehmen wir Reize auf die Einfluss auf unser Handeln und unser Empfinden haben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stoffwechsel &amp;amp; Entgiftung 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich ist die Haut auch ein wichtiges Stoffwechselorgan. Wir können hier Stoffe aufnehmen und auch ausscheiden. Zum Beispiel können wir über die Hautatmung Sauerstoff aufnehmen und Kohlendioxid abgeben. Während bei manchen Tieren dies die einzige Art des Gasaustausches ist, reicht die Hautatmung für uns zwar nicht um zu überleben, ist aber trotzdem enorm wichtig.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Stoffe können auch in Form von Cremes, Ölen, Lotionen aufgenommen werden, man muss allerdings darauf achten wie diese Zusammengesetzt sind.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manche Stoffen können in der Haut besser verstoffwechselt werden als andere und es eignet sich nicht jede Creme-Grundlage als Transportmedium. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht zu unterschätzen ist außerdem die Entgiftungsfunktion. Toxische Stoffe, die in den Körper gelangen, können hier ausgeschieden werden.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Bekanntes Beispiel: Die „Fahne“ nach Alkoholgenuss) 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oft deuten wir, in der Naturheilkunde, eine Schädigung/Auffälligkeit der Haut (Akne, Ekzeme...) als eine Entgiftungsstörung bzw. übermäßige Haut-Entgiftung.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darum gibt es auch den Satz „Die Haut ist der Spiegel des Körpers“, denn Fehlfunktionen der Organe, des Stoffwechsels und des Hormonhaushaltes, zeigen sich oft auf der Haut.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dies nehmen wir als Wegweiser in der Diagnostik. Ein „Wegcremen“ von Hautproblemen löst, meiner Meinung nach, nicht die Ursache und genau danach suchen wir in der ganzheitlichen Medizin. Eine gezielte Ausleitungstherapie, in der man alle Entgiftungsorgane unterstützt, kann, in vielen Fällen, zu einem besseren Hautbild führen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Hautentgiftung unterstützen 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit Anregen der Hautentgiftung sollte man vorsichtig sein, denn es kann durchaus dazu kommen, dass Hautunreinheiten schlimmer werden oder Pickelchen auftreten. Trotzdem gibt es ein paar Methoden um ganz sanft auch dieses Entgiftungsorgan zu unterstützen 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Hauttee 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für jedes Leid ist ein Kraut gewachsen- und so gibt es natürlich auch Heilpflanzen mit der Haut als Zielorgan. Folgende Haut-Teemischung soll die Zellerneuerung unterstützen, den Stoffwechsel fördern, Unerwünschtes ausleiten und die Haut in ihrer Barrierefunktion stärken.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für 100g Teemischung: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          30g Stiefmütterchenkraut 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          20g Walnussblätter 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          20g Kamille 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          10g Wacholderbeeren 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          10g Benediktenkraut 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          10g Gänseblümchen 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tee zusammenmischen lassen, kann man in ausgewählten Apotheken und z.B. unter www.meine-teemischung.de (unbezahlte Markennennung)  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bürstenmassagen 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sebastian Kneipp machte diese Methode schon Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt und es werden ihr verschiedenste positive Auswirkungen auf die Gesundheit nachgesagt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch die kreisenden Bewegungen mit einer trockenen Bürste, aus Naturborsten, soll die Durchblutung und der Lymphfluss angeregt werden. Beides hat positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel. Begonnen wird mit den Füßen, dann über Beine bis zur Hüfte. Nun beginnt man an den Händen, über die Arme zu den Schultern. Zuletzt ist der Bauch und die Brustregion dran. Empfindliche oder wunde Stellen sollten ausgelassen werden.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach der Massage könnt ihr das Wellnessprogramm wunderbar mit einem Basenbad abschließen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Basenbad 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Basenbäder erfreuen sich zur Zeit großer Beliebtheit, denn diese sanfte Methode soll ausgleichend auf den Säure-Basenhaushalt wirken und die Schutzfunktion der Haut stärken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man macht sich Nutzen von einem einfachen chemischen Prozess, der Osmose. Der Osmose liegt das Gesetz des Ausgleichs zu Grunde. Hat unsere Haut einen pH-Wert von etwa 5,5 und das Badewasser einen Wert von 8,5 treten Säuren aus dem Körper um den basischen Zustand des Badewassers auszugleichen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was braucht ihr dafür:  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Eine Badewanne 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Spezieller Basen-Badezusatz  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Mindestens 30 Minuten Zeit 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Haltet euch bei der Dosierung an die Angaben auf dem Basen-Produkt. Einmal pro Woche genügt und nicht länger als eine Stunde.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die richtige Pflege / Kosmetik 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gewisse Stoffe in Pflegeprodukten können die Barriere- und Entgiftungsfunktion der Haut enorm stören. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erschreckenderweise enthalten etwa 30% aller Kosmetika hormonell wirksame Chemikalien. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich können diese Stoffe unser Hormonsystem außer Balance bringen, was Folgen haben kann, wie Zyklusbeschwerden, Verminderung der Spermienqualität, Stimulierung gewisser Krebsarten, verfrühtes Einsetzen der Pubertät und viele weitere Symptome. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht nur Kosmetika enthalten diese Stoffe, sondern auch einige Waschmittel, Pflege- &amp;amp; Hygieneprodukte, Putzmittel und viele Plastikverpackungen (die Stoffe aus Verpackungen können in die Produkte übergehen) 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtet also unbedingt auf hochwertige Produkte ohne unnötige Zusatzstoffe. Es gibt unzählige Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten und hier aufzuzählen, welche „gut“ und welche „schädlich“ sind, würde definitiv den Rahmen sprengen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein einfacher Trick kann uns durch den Dschungel der Kosmetika helfen – Die Apps „Codecheck“ und „Toxfox“ (unbezahlte Markennennungen) zeigen in Sekundenschnelle und gut verständlich, ob in dem Produkt schädliche Zusatzstoffe enthalten sind oder nicht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hierfür braucht man nur den Barcode des Produktes zu scannen! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also ab mit Smartphone ins Bad und einmal alle Produkte checken! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Heilerde 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heilerde kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewandt werden. Aufgrund ihrer Bindungseigenschaften wird sie als „Schadstoffmagnet“ beschrieben. So soll eine „Maske“ mit Heilerde, auf der Haut, die Entgiftung fördern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 17:51:33 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
      <guid>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/inforeihe-entgiftung-die-haut</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Inforeihe Entgiftung - Die Niere</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Inforeihe Entgiftung - Die Niere
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         * In Kooperation mit Sina Hellinger - Naturheilpraxis Hellinger
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Niere ist für unseren Körper ein besonders wichtiges Filterorgan, das jeden Tag 1500 l Blut von Stoffwechselabfällen und Ausscheidungsprodukten befreien muss. Das entspricht 10 vollen Badewannen die  jeden Tag unsere Nieren durchfließen.  
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei diesem Filterprozess entstehen etwa 1,5 Liter Urin über den die harnpflichtigen Substanzen, also Substanzen die mit dem Harn ausgeschieden werden müssen, ausgeschieden werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Niere hat aber noch eine Vielzahl von weiteren Aufgaben in unserem Körper. Neben dem Filtern des Blutes ist sie ebenfalls an der Regulation unseres Elektrolyt- und Wasserhaushaltes beteiligt, sie reguliert unseren Säure-Basen-Haushalt, unseren Blutdruck und aktiviert das Vitamin D. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57137; Blut filtern  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57137; Regulation von Elektrolyt- &amp;amp; Wasserhaushalt 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57137; Regulation des Blutdrucks  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57137; Säure-Basen-Haushalt aufrechterhalten  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57137; Aktivierung von Vitamin D  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um die Niere vor allem bei der Entgiftung zu unterstützen, ist es wichtig, dass wir immer ausreichend Flüssigkeit zu uns nehmen. Denn ohne diese Flüssigkeit können die Nieren nicht genügend Urin produzieren um alle harnpflichtigen Substanzen auszuschwemmen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie ihr eure Nieren unterstützen könnt 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57146;
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Halt euch fit!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Denn nur wenn euer Herz-Kreislauf-System gut arbeitet, kann auch die Niere richtig durchblutet werden. Ist euer Blutdruck nämlich zu Hoch schädigt das auf Dauer die Filter eurer Niere, wodurch diese durchlässig werden und auch Stoffe hindurch lassen, die eigentlich im Körper bleiben sollten. Ist der Blutdruck dagegen zu niedrig, fehlt der nötige Druck um die harnpflichtigen Substanzen durch die Filter zu drücken.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57146;
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Haltet eurer Blutzucker konstant!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Wer ständig einen erhöhten Blutzuckerspiegel hat, schädigt auf Dauer seine Nieren, da sich hier kleine Kristalle bilden, die sich nach und nach ablagern.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57146;
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Trinkt mindestens 1,5 Liter Wasser täglich!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Nur dann können eure Nieren ausreichend durchspült werden und genügend Urin produzieren.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57146;
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vermeidet Giftstoffe!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Jegliche Giftstoffe wie Rauchen, Abgase, Pestizide etc. müssen über unsere Entgiftungsorgane wieder entgiftet werden. Je mehr Arbeit sie hier leisten müssen, desto weniger Kapazitäten haben sie, um sich auf die Körpereigenen Stoffwechselprodukte konzentrieren zu können.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57146;
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nehmt so wenig Schmerzmittel wie möglich ein!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Denn auch hierdurch entstehen Stoffwechselprodukte die unsere Nieren herausfiltern müssen und die auf Dauer schädigend wirken.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Praxis nutze ich diverse Phytotherapeutika oder Komplexmittel, um die Niere zu unterstützen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch bei vielen Krankheiten sind die Nieren, innerhalb einer ganzheitlichen Behandlung nicht zu vernachlässigen. Dies muss allerdings in einem Therapiekanon geschehen, bei dem man Symptome, Ursachen und alle wichtigen Faktoren mit einbezieht. Gerne berate ich euch hierzu individuell in meiner Praxis.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 17:51:31 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Inforeihe Entgiftung - Die Leber</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/inforeihe-entgiftung-die-leber</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Inforeihe Entgiftung - Die Leber
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         *In Kooperation mit Sina Hellinger - Naturheilpraxis Hellinger
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Leber ist ein ziemlich stilles Organ. Man merkt in den seltensten Fällen, dass sie überhaupt existiert und sie ist sehr schmerzunempfindlich. Und doch ist sie eines der wichtigsten Organe im menschlichen Körper. Die Leber hat unglaublich vielfältige Aufgaben.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57137;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Filtern &amp;amp; Entgiften: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Lebensmittel und oral aufgenommene Medikamente durchlaufen die Leber, bevor sie in den Blutkreislauf gelangen. Das Organ funktioniert hier als eine Art „Türsteher“. Nährstoffe dürfen rein, Gifte und schädliche Stoffe, sowie Krankheitserreger müssen draußen bleiben. Medikamente haben oft eine wesentlich höhere Dosierung als benötigt, weil der „First-Pass-Effekt“ in der Leber die meisten Wirkstoffe schon abbaut. Wenn man also nur die nötige Dosierung geben würde, würde kaum mehr etwas im Körperkreislauf ankommen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57137;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hormon Auf-Ab-und Umbau:  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alte, defekte Hormone werden in der Lebe aussortiert und abgebaut. Auch die Balance der Sexualhormone hängt mit der Leber zusammen, denn das Östrogen wird in der Leber schnell abgebaut. Daher gibt man Bio-identische Hormone nicht oral in Kapselform, sondern transdermal (als Creme) oder als Lutschtabletten, damit sie schon in der Mundschleimhaut aufgenommen werden.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57137;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Speicherfunktion
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vitamine, Spurenelemente, Zucker, Aminosäuren und mehr werden in den Leberzellen eingespeichert , wenn sie nicht akut benötigt werden. Eine Vorratskammer für schlechte Zeiten so zu sagen. Außerdem kann die Leber auch Zucker in Fett umwandeln und Eiweiße in Zucker. Ganz nach Bedarf.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57137;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gallenproduktion 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Produktion des Gallensaftes geschieht nicht in der Gallenblase, wie oft vermutet, sondern auch in der Leber. Den Gallensaft benötigen wir zur Verdauung, vor allem zur Fettverdauung. Gesammelt und eingedickt wird er dann in der Gallenblase, bevor er über die Gallengänge in den Darm gelangt.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie man sieht, hat die Leber tagtäglich ordentlich zu tun. Sie ist auch sehr robust, was sie bei dem ganzen „Mist“ dem sie ausgesetzt ist, auch sein muss. Wenn sie aber doch mal leidet, kriegt man es erst sehr spät mit. Bis die Leber sich meldet, in Form von Schmerzen oder „schlechten Leberwerten“ ist schon einiges im Organ kaputt. „Müdigkeit ist der Schmerz der Leber“ sagt ein Sprichwort. Und tatsächlich ist unangemessene Müdigkeit ein erstes Anzeichen für eine Leberbelastung. Nur leider können so viele verschiedene Ursachen hinter Müdigkeit stecken, dass man nicht direkt auf die Leber schließen kann. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es macht generell für jeden Menschen durchaus Sinn seiner Leber mal was Gutes zu tun. Immer mal wieder zwischendurch und/oder kurweise zwei mal jährlich.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das dient der Prävention von vielen chronischen Krankheiten, denn arbeitet die Leber nicht mehr vernünftig, vergiftet der Körper langsam und chronische Krankheiten entstehen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ihr präventiv für eure Leber tun könnt: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          *Diese Hausmittel dienen der Prävention und ersetzen keine therapeutische Behandlung durch Arzt oder Heilpraktiker  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57137;
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bitterstoffe:  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Leber liebt Bitterstoffe. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und sind essenziell wichtig für unsere Verdauung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lebensmittel die einen hohen Anteil an Bitterstoffen aufweisen sind: Ingwer, Grapefruit, Pfefferminze, Rucola, Löwenzahn, Radieschen, Chicorée, Rosenkohl, Brokkoli und Artischocken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leider wurden sehr vielen Pflanzen die Bitterstoffe rausgezüchtet, aufgrund des Geschmacks. Nur leiden daher die meisten Menschen unter einem Mangel. Versucht daher möglichst viele bittere Lebensmittel in euren Speiseplan einzubauen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zusätzlich gibt es Bitterstoffe auch in Tropfenform. Darin sind Pflanzenauszüge aus Heilkräutern wie: Mariendistel, Wermut, Schafgarbe, Bitterklee, Enzian usw.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meist nimmt man von solchen Bittertropfen ca. eine halbe Stunde vor dem Essen die angegebene Dosis. Dies unterstützt die Leber, fördert die Verdauung und bremst sogar den Appetit, daher auch ein Tipp zur langfristigen Gewichtsabnahme. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57137;
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Leberwickel 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine sehr einfache und wohltuende Methode sind die altbewährten Leberwickel. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch die Wärme und den enthaltenen Heilkräutern wird die Leber gut durchblutet und somit aktiviert. Am besten abends, zum Einschlafen, auflegen. Man benötigt: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1 Waschlappen 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1 Handtuch 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Decke 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warmes Wasser  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wärmflasche 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Rosmarin oder Schafgarbe oder Mariendistel 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Koche die Heilkräuter in Wasser wie einen Tee auf. Wenn er noch schön warm ist, aber keine Verbrennungs-Gefahr mehr besteht, tauche den Waschlappen ein und wringe in leicht aus. Lege den Waschlappen dann auf die Leberregion, unter dem rechten Rippenbogen. Lege das trockene gefaltete Handtuch darüber und oben drauf noch eine Wärmflasche. Nun kannst du ganz gemütlich und warm einschlafen während deine Leber verwöhnt wird.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Achtung: keine Leberwickel bei: Blutungen oder Geschwüren im Verdauungstrakt, bei Fieber oder Hepatitis)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57137;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Leberkur" 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwei mal im Jahr kannst du deine Leber " so richtig entlasten".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hierzu kannst du über 3-4 Wochen jeden Tag 1-2 Tassen „Lebertee“ oder eine Tasse „Leberentlastungstrank“ trinken.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Rezept Tee
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            : 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Artischockenblätter 20g 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mariendistel 20g 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schafgarbe 20g 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fenchel 20g 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Süßholz 20g 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Pfefferminze 20g 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1TL mit einer Tasse heißen Wasser übergießen und 10 Min. bedeckt ziehen lassen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Rezept Entlastungstrank:  
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Saft 1/2 Zitrone  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1 Msp. Kurkuma  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1/2-1 TL Ahornsirup 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In 150-200ml trinkwarmes Wasser rühren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zusätzlich achtest du auf deine Ernährung, in dem du Genussmittel wie Kaffee und Alkohol meidest und dafür umso mehr Bitterstoffe in dein Tagesplan einbaust.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In dieser Zeit wöchentlich ein- bis zwei mal, gönnst du dir noch einen Leberwickel.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und auch ein Basenbad hilft den Körper zu entsäuern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt außerdem diverse Phytotherapeutika oder naturheilkundliche Komplexmittel um die Ausleitungsorgane zu stärken. Hier zu darf ich allerdings nur in der Praxis beraten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch bei vielen Krankheiten ist die Leber, innerhalb einer ganzheitlichen Behandlung nicht zu vernachlässigen. Dies muss allerdings in einem Therapiekanon geschehen, bei den man Symptome, Ursachen und alle wichtigen Faktoren mit einbezieht. Gerne berate ich euch hierzu individuell in meiner Praxis.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 17:51:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inforeihe Entgiftung - Einleitung</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/entgiftung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Inforeihe Entgiftung - Einleitung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         *In Kooperation mit Sina Hellinger - Naturheilpraxis Hellinger
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inhalt dieser Inforeihe: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Einleitung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2. Die Leber
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3. Die Niere
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4. Die Haut
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5. Der Darm
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          1. Einleitung 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den Medien gibt es immer wieder Entschlackungsdiäten, Entgiftungskuren, Detox-Kuren und wie sie nicht alle heißen. Gleichzeitig wird immer wieder davon geredet, dass es so etwas wie "Schlacke" nicht gibt und auch mit einer Entgiftung keine messbaren Wirkungen erzielt werden können.  
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was bedeutet die Entgiftung aber in der Naturheilkunde wirklich?  
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Grundgedanke hierbei ist in erster Linie die Organe zu unterstützen die mit der tatsächlichen Entgiftungsfunktion unseres Körpers zu tun haben. Hierzu zählen zum Beispiel Leber, Nieren, Lymphsystem und Darm.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mache ich in der Praxis also eine "Entgiftung", erhalten meine Patienten konkrete Mischungen oder Komplexmittel, die genau diese Organe anregen sollen und einen basischen Ernährungsplan, der die Entgiftung unterstützen soll.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Was soll entgiftet werden?  
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um beispielsweise unseren pH-Wert konstant zu halten werden Säuren, die in unserem Körper anfallen und nicht sofort abgebaut werden können im Gewebe gelagert. Hier sammeln sich diese an und verursachen auf Dauer Probleme. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel die Harnsäure, die durch Fleischkonsum anfällt und bei zu starkem Konsum zu Gicht führen kann.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wird nun beispielsweise gefastet, werden unsere eigenen Fettpolster abgebaut, wodurch zusätzliche Harnsäure durch den Abbau entsteht und gleichzeitig eingelagerte Harnsäurekristalle aus dem Gewebe gelöst. In Folge davon können innerhalb der ersten Fastentage Gichtanfälle ausgelöst werden, obwohl keine purinhaltigen Nahrungsmittel aufgenommen wurden.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei einer Entgiftung soll dieser Effekt nun in sanfter Form genutzt werden. Säuren und andere Stoffe die im Gewebe gelagert wurden, werden durch Anregung des Lymphsystems, unserer Müllabfuhr, zur Leber transportiert, wo sie verstoffwechselt werden, um dann über Darm und Nieren ausgeleitet zu werden.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 17:51:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Goldene Milch- das gesunde Getränk aus dem Ayurveda</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/goldene-milch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der gesunde Superdrink
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die „Goldene Milch“ ist ein Getränk mit ayurvedischen Wurzeln. Im Ayurveda schon lange Zeit bekannt und eingesetzt, zieht es bei uns, im Westen, gerade erst ein. Als „Superfood“ angepriesen, werden ihm viele positive Eigenschaften zugeschrieben. Ja, es ist ein Trend, aber an diesem Trend ist auch was dran. Ich möchte euch zeigen was an der Goldenen Milch so gesund ist, wann man sie einsetzen kann und wie einfach die Herstellung ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Zutaten:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Wasser
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Pflanzenmilch (Mandel-, Cashew-, Kokos-Reis oder Hafermilch; ohne Zusatzstoffe!)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - kleines Stück frischen, geriebenen Ingwer 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Kurkuma Pulver (aus dem Bioladen)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - natives Kokosöl (dient der Bioverfügarkeit)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Pfeffer
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - optional / je nach Geschmack: Agavendicksaft, Ingwer, Zimt, Kardamom, Muskatnuss
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist jetzt das Besondere an diesem Getränk?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist das Kurkuma, denn das darin enthaltene Curcumin soll eine entzündungshemmende, schmerzlindernde Wirkung haben. Es soll den Körper vor Infektionen schützen, bei Verdauungsbeschwerden und selbst bei Krebs und Alzheimer positive Einflüsse haben. Außerdem wird es zum Abnehmen und zum senken des Cholesterinspiegels empfohlen. Ein echter Allrounder. (Diese Erkenntnisse sind zum Teil nicht von der evidenzbasierten Medizin anerkannt und beruhen auf Beobachtungen in der Naturheilkunde)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Kokosöl, Ingwer und Zimt werden positive Faktoren für die Gesundheit zugeschrieben. Die Zusammenstellung in der Goldenen Milch ergibt ein total leckeres Getränk (zugegebenermaßen bei manchen zu Beginn gewöhnungsbedürftig), welches sogar unseren geliebten Morgenkaffee Konkurrenz macht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin generell kein Fan von „Hypes“, „Wundermitteln“ oder „Allheilmitteln“ und deswegen denke ich auch nicht, dass die Goldene Milch ein, über lange Zeit bestehendes, Problem einfach heilt. Meist sind chronische Krankheit multikausal (mehrere Ursachen) und da empfehle ich definitiv eine ganzheitliche Behandlung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotzdem ist die Goldene Milch etwas was man zuhause ganz einfach ausprobieren kann. Auch Gesunde, die sich einfach etwas Gutes tun wollen, sind mit dem Superdrink sicher gut beraten. Vor allem jetzt in der Erkältungssaison.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Empfehlung also: Probiert es aus! Vielleicht merkt ihr eine Linderung eurer Beschwerden, vielleicht schmeckt es euch auch einfach gut, vielleicht fühlt ihr euch stärker und weniger müde und eventuell verschwindet ein Infekt schneller. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           !Aufpassen müssen Menschen mit Gallensteinen, /Gallenwegsproblemen und (wie leider so oft), Schwangere!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Herstellung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf traditionellen Wege wird zunächst eine Kurkuma-Paste hergestellt die dann in die Milch eingerührt wird. Wer einen Thermomix zur Verfügung hat, hat es noch ein bisschen einfacher.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für eine Portion:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          120ml Wasser
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          350 ml Pflanzenmilch (315g) (Mandel-, Cashew-, Kokos-Reis oder Hafermilch; ohne Zusatzstoffe!)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1 EL Kurkuma Pulver (aus dem Bioladen)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1 TL natives Kokosöl (dient der Bioverfügarkeit)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1 Prise Pfeffer
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - optional / je nach Geschmack: Agavendicksaft, Ingwer, Zimt, Kardamom, Muskatnuss, echte Vanille
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die traditionelle Herstellung im Topf:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Das Kurkuma Pulver und das Wasser in einem Topf verrühren und erhitzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2. Den Ingwer reiben und langsam dazu geben und rühren
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es entsteht eine Paste. Diese könnt ihr nun direkt verwenden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Tipp: Ihr könnt auch eine größere Menge dieser Paste herstellen, denn sie hält sich im Kühlschrank ca. eine Woche. Dann braucht ihr nicht jeden Tag aufs neue die Paste herzustellen, sondern könnt sie gleich in die Milch einrühren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3. Die Pflanzenmilch erhitzen (nach Geschmack kann man natürlich auch einen Teil aufschäumen und eine Art „Latte“ daraus machen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4. 1 EL der Paste (evtl. erst weniger um sich an den Geschmack heranzutasten), das Kokosöl, evtl. einen Schuss Agavendicksaft (zum Süßen) und jeweils eine Prise der Gewürze (bis auf den Pfeffer) hineinrühren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5. Ca. zwei Minuten köcheln lassen, Prise Pfeffer hinzugeben und genießen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Herstellung mit dem Thermomix:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Optional: statt den Ingwer mit der Hand zu reiben, vorher im Thermomix zerkleinern. (Stufe 8)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Ingwer bei Stufe 8 zerkleinern / mit Spaten nach unten schieben
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2. Wasser (100g) und Kurkuma hinzugeben / Stufe 4 / 5 Sekunden vermischen (Evtl. etwas weniger Kurkuma, um sich an den Geschmack heranzutasten)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3. 9 Minuten / 100 Grad / Stufe 2
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4. Alle weiteren Zutaten (bis auf den Pfeffer) hinzugeben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5. 2 Minuten / 90 Grad / Stufe 2
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          6. Pfeffer hinzugeben und genießen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          *Auch hier kann man optional geschäumte Milch, für eine Art „Latte“ hinzugeben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/26954.jpg" length="50712" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 10:09:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blasenentzündung- Entstehung, Vorbeugung und Behandlung</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/blasenentzuendung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         This is a subtitle for your new post
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielen kommt es bekannt vor- ständiger Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen und im Unterleib- eine Blasenentzündung kündigt sich an. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit treten diese Symptome vermehrt auf. Gerne möchte ich euch paar Tipps aus der Naturheilkunde zur Vorbeugung und Behandlung geben. Dafür schauen wir uns zunächst die Entstehung und Ursachen an. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          *Wichtig: Dieser Beitrag dient nur der Information und ersetzt keinesfalls die Diagnostik und Behandlung eines Arztes*
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Entstehung und Ursachen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man unterscheidet in akute und chronische Blasenentzündungen. Die akute ist in der Regel bakteriell bedingt, währenddessen die chronische oft abakteriell ist. Im Folgenden gehe ich vorrangig auf die akute, bakterielle Blasenentzündung ein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frauen sind weit häufiger betroffen als Männer, das liegt an der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Anatomie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Währenddessen Männer eine Harnröhre von etwa 20 - 25 cm haben, sind es bei Frauen nur 2,5 – 4 cm. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den meisten Fällen, wandern die Bakterien von unten, durch die Harnröhre, in die Harnblase. Bei Frauen haben sie also, durch den wesentlich kürzeren Weg, ein leichteres Spiel. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die häufigsten verursachenden Bakterien sind die E. Coli (Escherischia Coli). Diese sind physiologisch (also im gesunden Normalzustand) in unseren Darm zuhause. Dort sind sie sogar durchaus wichtig. Gelangen sie allerdings in die Harnwege, verursachen sie dort Beschwerden. Durch die anatomische Nähe von Enddarm und Harnröhre kann es dazu kommen das die E. Coli´s sich „verirren“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zudem ist bekannt, dass es bei einer
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unterkühlung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          des Unterleibes auch zur Blasenentzündung kommen kann. (Blasenentzündung wird auch Blasenerkältung genannt)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Frauen wissen, wenn sie sich im Winter z.B. auf eine kalte Bank setzen ist die Blasenentzündung vorprogrammiert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dies hat mit einer
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           verminderten Durchblutung der Schleimhäute
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          bei Kälte zu tun. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um Krankheitserreger einzudämmen ist eine gute Durchblutung der Schleimhäute notwendig, denn im Blut schwimmen die wichtigen Zellen unseres Immunsystems. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine weitere Ursache ist eine
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dysbalance der Vaginalflora
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Dieser Bereich ist eigentlich selbstreinigend und schützt so vor dem Eindringen unerwünschter Bakterien. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind allerdings zu wenig von den guten Milchsäurebakterien vorhanden, herrscht ein Ungleichgewicht der Bakterien oder ist der pH-Wert der Vaginalschleimhaut verändert, ist diese Schutzfunktion herabgesetzt und es kann nicht nur zu Infektionen der weiblichen Geschlechtsorgane, sondern auch zur Blasenentzündung kommen. Viele Frauen kennen auch die Vaginal- oder Blasenentzündung nach
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Antibiotika-Einnahme
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , denn hierdurch wird das Milieu auch in ein Ungleichgewicht gebracht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schwimmen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          trägt auf mehreren Wege zur Entstehung einer Blasenentzündung bei. Meist sorgt es für eine Verkühlung der Region, es können Bakterien verschleppt werden und außerdem greift das Chlor im Wasser die Vaginalflora an. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine weitere Ursache ist
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           häufiger Sex
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (Auch „Honeymoon-Zystitis“ genannt), denn auch hierdurch können Bakterien eindringen und außerdem werden die Schleimhäute beansprucht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch ein spermizides Gel (wie es z.B. manchmal bei der Verwendung von Diaphragmen angewandt wird) kann das Milieu negativ beeinflussen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zuletzt möchte ich noch eine
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Störung des Hormonhaushaltes
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          als Grund nennen. Hierzu führen können zum Beispiel: Schwangerschaften, Wechseljahre und die Einnahme der Anti-Baby-Pille.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vorbeugung 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um eine Blasenentzündung vor zu beugen ist es zunächst ratsam die Entstehungsfaktoren zu kennen und zu umgehen. Gut, wir können unsere Anatomie nicht ändern, aber wir können dafür sorgen, dass die Bakterien es schwerer haben in die Harnröhre zu gelangen. Hierzu ist es sehr wichtig die „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wischrichtung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “ beim Toilettengang konsequent von vorne nach hinten einzuhalten. Wischen wir andersherum, also von hinten nach vorne, führen wir förmlich die Bakterien vom Darm zur Harnröhre. Allein dieser Tipp hilft bei manchen schon, eine immer wiederkehrende Blasenentzündung zu verhindern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann ist es natürlich ratsam den Bereich nicht auskühlen zu lassen. Das heißt,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           warm einpacken
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und wenn man weiß, man sitzt längere Zeit draußen (z.B. Fußballstadion) unbedingt eine wärmende Unterlage mitnehmen. Auch Nierenwärmer sind sehr ratsam, denn wenn eine Blasenentzündung in die Nieren hochsteigt, wird es äußerst unangenehm und auch gefährlich. (Bei Schmerzen in der Nierenregion oder hartnäckiger Blasenentzündung, unbedingt!! einen Arzt aufsuchen)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu dem sollten Frauen für eine
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           stabile Vaginalflora
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          sorgen. Die häuftigste Ursache für eine Dysbalance in diesen Bereich ist eine
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           falsche Hygiene
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Der Vaginalbereich sollte im Idealfall nur mit Wasser gereinigt werden. Shampoo, Lotionen (und selbst extra „Intim-Waschgele“) haben im Intimbereich nichts zu suchen und sollten unbedingt gemieden werden. Dieser Bereich ist, wie schon erwähnt, sowieso selbstreinigend und daher brauchen wir das auch nicht! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tampons
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          können ebenfalls die Vaginalschleimhaut reizen, hier könnte eine Menstruationstasse als Ersatz ausprobiert werden, denn diese trocknet die Schleimhaut nicht so sehr aus. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ebenfalls ist es eine Idee nur Unterhosen aus natürlichen Materialien wie Baumwolle und Seide zu verwenden. Polyester und andere
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           synthethische Stoffe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          reizen ebenfalls. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Falle einer wiederkehrenden Blasenentzündung, eventuell sogar mit Symptomen auch im Vaginalbereich, ist es nötig die  Vaginalflora untersuchen zu lassen und ggf. zu behandeln. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem Schwimmen, bzw. auch in den Schwimmpausen, ist es ratsam direkt die Kleidung zu wechseln um eine Unterkühlung zu vermeiden. Falls während des Schwimmens ein Tampon getragen wird, sollte dies nach dem Schwimmen direkt gewechselt werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn eine Neigung zu Blasenentzündungen besteht, schützt
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           nach dem Sex ein Toilettengang
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          mit Wasserlassen. Zudem sollte beachtet werden nie, während des Verkehrs, von Anal- auf Vaginal zu wechseln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele kennen
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Cranberry
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , als Tee, Saft oder Extrakt zur Behandlung von Blasenentzündungen. Ja, Cranberry ist ein wirksames Mittel, allerdings vor allem zur Vorbeugung. Es verhindert das anheften der Bakterien an die Blasenschleimhaut. Wenn die Blasenentzündung schon im Gange ist, ist Cranberry nicht mehr das Mittel der Wahl. Falls man aber weiß, das das Risiko einer Blasenentzündung besteht (z.B. Stadionbesuch, Schwimmbadbesuch...) kann man vorsorglich mit Cranberry arbeiten, oder auch bei ersten Symptomen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu dem sollte man
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           viel trinken
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , denn auch der durchspülende Effekt, kann das Anheften der Bakterien verhindern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Behandlung 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Naturheilkunde hat einiges zu bieten um Blasenentzündungen einzudämmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier aber auch nochmal der Hinweis: Falls die Beschwerden länger als drei Tage andauern, sehr stark sind, sich verschlechtern, wiederkehrend, chronisch sind oder Fieber oder Nierenschmerzen hinzukommen ist ein Arzt aufzusuchen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Männern, Kindern und Schwangeren ist grundsätzlich ein Arztbesuch nötig!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           D-Mannose
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          D-Mannose ist ein Einfachzucker der in geringen Mengen sogar vom Körper selbst produziert werden kann. Die E.Coli Bakterien heften sich an die D-Mannose der Blasenschleimhaut. Wenn man nun D-Mannose zusätzlich subsituiert (oral aufnimmt), heften sich die Bakterien an die zugeführte Mannose statt an die der Blasenschleimhaut, denn die Bindungsfähigkeit ist höher. Die ,dann an die Mannose gebundenen, Bakterien werden nun über den Urin mit ausgespült. Zu beachten ist, dass diese Präparate nur bei Blasenentzündungen helfen, die durch E-Coli Bakterien ausgelöst wurden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          D-Mannose kann auch,, bei wiederkehrenden Blasenentzündungen, vorbeugend eingenommen werden- bitte ärztlich abklären. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt verschiedene Präparate mit D-Mannose. Lasst euch hierzu in der Apotheke beraten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Natürliche Antibiotika
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt eine Reihe von Pflanzen die eine antibakterielle Wirkung haben. Das positive ist, dass sie anders als die medizinischen Antibiotika, keinen negativen Einfluss auf unsere gesunde Bakterienflora haben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Bärentraubenblätter
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bärtentraubenblätter haben eine antibakterielle und antientzündliche Wirkung. Die Wirkstoffe sollen die verursachenden Bakterien töten und den Heilungsverlauf so beschleunigen. Sie können als Bärentraubenblättertee oder auch als Tabletten zugeführt werden. Es gibt verschiedene Präparate- wendet euch hierzu an die Apotheke.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die in diesen Pflanzen enthaltenen Senföle haben ebenfalls eine antibakterielle und antientzündliche Wirkung. Hierzu liegen viele Forschungsarbeiten vor, die auch belegen, dass keine Resistenzbildungen bisher beobachtet wurden und die Darmflora geschont wird. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lasst euch auch hierzu in der Apotheke beraten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stoßtrinken
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wichtig ist, dass das Harnsystem gut durchgespült wird. Hierzu empfehle ich ein Stoßtrinken, mehrmals am Tag, an dem man viel Wasser auf einmal trinkt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wärme zuführen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine BlasenerKÄLTung behandeln wir mit Wärme. In der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) haben unsere Füße einen direkten Bezug zum Unterleib. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diesen Bezug hat auch das Gewürz Zimt, welches außerdem stark wärmend wirkt. Ein Tipp aus der TCM ist demnach ein schön warmes Fußbad mit Zimt (Einfach als Pulver ins Wasser streuen). Dies hat einen wunderbar wärmenden Effekt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, ich gehöre zu den Glücklichen, die von sich behaupten können ihren Beruf zu lieben. Die Naturheilkunde ist so faszinierend und ich lerne nie aus. Beinahe täglich stöbere ich in meiner riesen Sammlung an Büchern und finde immer wieder bewundernswerte Pflanzen, spannende Naturheilmittel und neue Ideen für die Behandlung meiner Patienten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu dem liebe ich den Patientenkontakt. Die ca. 1,5 - 2,5 Stunden des Erstgespräches sind sehr intensiv und jedes Mal aufs neue aufregend. Manchmal ist es lustig, manchmal traurig, manchmal distanziert und manchmal sehr nah. Langweilig ist es auf jeden Fall nie. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Patienten Linderung der Beschwerden erfahren, sich Besserung und manchmal sogar Heilung einstellt, sind das ganz besondere Momente. Teilweise ist der Leidensdruck sehr hoch – die Patienten sind seit vielen Jahren in Behandlung und haben schon gar keinen Ausweg mehr gesehen. Manchmal höre ich auch: „Bisher konnte mir noch niemand helfen, also Sie sicher auch nicht“. Ja, kann sein. Kann aber auch sein, dass sich doch etwas tut. Manchmal in kleinen Schritten und manchmal sogar wie ein Wunder, was mich dann selber verblüfft. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Öfter werde ich gefragt warum ich mich überhaupt für den Beruf des Heilpraktikers entschieden habe. Zunächst habe ich Kunsttherapie studiert. Ein großartiges Studium und ein wunderbarer Beruf. In der Kunsttherapie fühle ich mich zuhause und das hantieren mit Formen, Farben und Menschen liebe ich. Ich bin mir sicher, ich hätte auch dabei bleiben können und wäre genauso glücklich geworden. Aber Stillstand ist irgendwie nichts für mich und ich brauchte eine neue Herausforderung. Ich bemerkte, dass zur Heilung des Menschen nicht nur die Seele und Psyche eine Rolle spielen, mit denen ich mich in der Kunsttherapie auseinander setzte, sondern auch der Körper eine große Rolle spielt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Idee einer ganzheitlichen Behandlung trieb mich also an mich in die Medizin zu vertiefen. Und so sehr ich mich in vielen Fällen vor der Schulmedizin auch verneige, mein Herz schlägt für die Naturheilkunde. Selber schon unzählige Male davon profitiert und immer wieder fasziniert von den Geschenken der Natur. So begann ich also meine Ausbildung vor einigen Jahren. Und jetzt bin ich voller Liebe für meinen Beruf!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 18:03:25 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hormonelle Dysbalancen</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/hormonelle-dysbalancen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Beschwerden von Frauen, die mir in der Praxis begegnen, sind auf Störungen der Hormonbalance zurück zu führen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier spielen die Sexualhormone Östrogen, Progesteron und Testosteron eine große Rolle. Diese sollten in einer bestimmten Menge vom Körper produziert werden und auch das Mengenverhältnis der Hormone zueinander sollte stimmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Symptome die bei einer Dysbalance der Hormone auftreten können sind unter anderen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Haarausfall
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Akne
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zyklusstörungen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kopfschmerzen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Libidoverlust
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Angst &amp;amp; innere Unruhe
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wassereinlagerungen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          PMS &amp;amp; Brustspannen 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stimmungsschwankungen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Menstruationsschmerzen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unerfüllter Kinderwunsch
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hitzewallungen &amp;amp; innere Kälte
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Falle des Verdachts auf eine Hormonstörung, lasse ich die Hormone im Labor bestimmen und kombiniere die Ergebnisse mit den Erkenntnissen aus der Erstanamnese (Erstgespräch) für einen individuellen Therapieplan. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 17:57:42 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endometriose</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/endometriose</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das Chamäleon der Gynäkologie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Endometriose ist eine weit verbreitete, chronische Frauenkrankheit. Die Symptome sind sehr vielseitig und individuell. Daher der Name „Chamäleon der Gynäkologie“, denn die unspezifischen Symptome führen oft zur späten Diagnose. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Begriff setzt sich aus „Endometrium“= Gebärmutterschleimhaut und „-osis“=Erkrankung zusammen. Also handelt es sich um eine Erkrankung der Gebärmutterschleimhaut. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genauer gesagt, siedelt sich Gebärmutterschleimhaut in Bereichen an, wo sie nicht hingehört, z.B. an den Eierstöcken, im Darm, im Bauchraum und in seltenen Fällen auch außerhalb des Bauchraumes z.B. in der Lunge. Warum sie das tut ist noch nicht vollständig geklärt, es gibt verschiedene Theorien die bislang jedoch nicht bewiesen sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Endometrioseherde können oberflächlich bleiben oder auch infiltrierend wachsen, was bedeutet, dass Verklebungen und bleibende Organschädigungen entstehen können. In vielen Fällen verläuft die Endometriose harmlos, manchmal sogar unbemerkt. In anderen Fällen kann es zu starken Beschwerden und Unfruchtbarkeit kommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leider unterliegen auch die Endometrioseherde dem gleichen Zyklus wie die normale Gebärmutterschleimhaut der Frau. Das heißt, dass auch die Herde während der Menstruation bluten können. Das kann zu extremen Schmerzen führen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die stark schmerzhafte, krampfartige Menstruation (Dysmenorrhoe) ist auch Leitsymptom der Endometriose. Weitere mögliche Beschwerden sind aber weitaus mehr. Zum Beispiel:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - PMS
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Bauch und Rückenschmerzen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Schmerzen während und nach dem Geschlechtsverkehr
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - ungewollte Kinderlosigkeit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Müdigkeit und Erschöpfung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Erhöhte Infektanfälligkeit während der Periode
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Schmerzen beim Stuhlgang oder Urinieren
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Schmerzen bei gynäkologischen Untersuchungen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Blut im Stuhl, Urin oder Bluthusten
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die schulmedizinische Therapie erfolgt operativ (Endometrioseherde werden entfernt) oder medikamentös (Meist Schmerzmittel und die „Pille“).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der ganzheitlichen Medizin arbeiten wir an einer hormonellen Balance und versuchen durch diverse naturheilkundliche Mittel z.B. Phytotherapie, Akupunktur... positiven Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung zu nehmen. (Diese Verfahren sind nicht von der evidenzbasierten Medizin anerkannt)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kontaktiere mich gerne für einen Termin und ich begleite dich auf deinem Weg!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 17:56:13 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heiltee in der Naturheilkunde und was es da zu beachten gibt</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/heiltee-in-der-naturheilkunde-und-was-es-da-zu-beachten-gibt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         In der Naturheilpraxis wird oft mit Heiltees gearbeitet.
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Beinahe jeder Haushalt hat Tee zuhause und gerade wenn es kälter wird oder jemand kränkelt, wird zum Tee gegriffen. Viele Heilkräuter lassen sich ganz wunderbar in Teeform einnehmen, nur muss man einige Dinge beachten damit sich die Wirkung auch entfalten kann. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Bezugsquelle
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zunächst ist die Bezugsquelle enorm wichtig. Tee ist nicht gleich Tee und Kraut ist nicht gleich Kraut. Es macht einen großen Unterschied ob man zu einem Discounter Tee greift oder zu einem Tee in Arzneimittelqualität aus dem Kräuterfachhandel, Apotheke oder zumindest Bioladen. Meist sind in Discounter-Tees nur wenig der wertvollen Heilpflanzenbestandteile enthalten, sondern mehr Füllstoffe und Beikräuter. Zudem sind sie oft sehr klein gehäckselt, wobei sich leider schon ein großer Teil an Wirkstoffen verflüchtigt. Auf dem Foto von diesen Beitrag habe ich fünf Teesorten fotografiert. Die zwei gröberen haben eine deutlich bessere Qualität als die anderen. Man erkennt sogar teilweise noch ganze Kamillenköpfchen und andere Blüten. So sollte es sein!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Erntezeit
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auch die Erntezeit ist bei einigen Pflanzen von Belang, genauso wie der Pflanzenteil (Wurzel, Stengel, Blüte, Blätter, Samen...), denn ein Teil kann eine ganz andere Wirkung haben als der andere. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Sorte
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und auch die genaue Sorte ist ausschlaggebend, denn es gibt von den meisten Pflanzen sehr viele Untersorten (z.B. Minze oder auch Johanniskraut), aber längst nicht alle haben eine Heilwirkung. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Zubereitung
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auch die Zubereitung ist wichtig wenn man eine entsprechende Heilwirkung erzielen möchte. Manche Pflanzen müssen lange ziehen (z.B. 15 Min.), sonst haben sich die Wirkstoffe noch nicht gelöst und andere sollten nicht länger als 2-3 Minuten ziehen, sonst haben sich die Wirkstoffe schon verflüchtigt. Außerdem verwendet man am besten kein Teebeutel oder Tee-Ei, sondern ein großes Teesieb oder ich nutze z.B. immer eine French Press. Denn dann können sich die Teebestandteile auch ausbreiten, schweben und „arbeiten“.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Noch eine ganz wichtige Sache zur Zubereitung von Heiltees: Bei vielen Pflanzen ist es besonders das ätherische Öl, welches die Heilwirkung enthält. Wenn man nun den Tee in einer offenen Tasse ziehen lässt, schwinden die ätherischen Öle mit dem Dampf nach oben und sind weg. Deshalb immer die Tasse mit einem Deckel (z.B. Untertasse) bedecken. So werden die ätherischen Öle durch den Dampf und Kondenswasser-Kreislauf in der Tasse gehalten. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Fazit
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Für die nette Teetasse zwischendurch, zum Aufwärmen oder den Geschmack, kann man natürlich jeden Tee verwenden und auch die Zubereitungsart ist dann nicht groß von Belang. Wenn man allerdings eine Heilwirkung erzielen möchte, ist es nötig Qualität und Zubereitung des Tees zu beachten!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/heiltee.jpg"/&gt;&#xD;
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      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ingwer- Aus Sicht der westlichen und Traditionell Chinesischen Medizin</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/ingwer-aus-sicht-der-westlichen-und-traditionell-chinesischen-medizin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Was hat es eigentlich mit dem ingwer auf sich?
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es ist herbstlich, die Luft ist kalt und feucht und die Erkältungssaison hat bereits gestartet. Ingwer ist ein Hausmittelchen, was in dieser Zeit, in aller Munde ist. Aber warum ist Ingwer eigentlich so gesund und warum wird ihm nachgesagt eine Erkältung zu vertreiben? Dafür schauen wir uns einmal die Sichtweisen der westlichen Medizin und der Traditionell Chinesischen Medizin an.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aus Sicht der westlichen Medizin schaut man auf die Inhaltsstoffe. Und da hat der Ingwer einiges zu bieten. Neben einigen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin C, Calcium Magnesium, Kalium, Natrium und Eisen, enthält er auch ätherische Öle, wie die Gingerole, das Cineol und Shogaol, die für den scharfen Geschmack verantwortlich sind und anti-entzündlich wirken sollen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Viel spannender finde ich allerdings die Sicht der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM). 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In der TCM unterscheiden wir die Lebensmittel durch ihre thermische und energetische Wirkung auf den Körper. Bei jedem Lebensmittel wird zunächst entschieden: Wirkt es kühlend, wärmend, anregend, stärkend, Säfte aufbauend oder ausleitend?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der Ingwer bringt, laut der TCM, durch die Schärfe, Wärme in den Organismus, öffnet die Poren um Kälte aus zu leiten und trocknet. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Oft bekommen wir durch Nass-Kaltes Wetter oder kalten Windzug eine ErKÄLTung.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Hier ist der Ingwer wunderbar denn er treibt diese eingedrungene Wind-Kälte wieder nach draußen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Dies kann er aber nur wenn die Erkältung noch „oberflächlich“ ist also bei Schnupfen und anfänglicher bzw. leichter Erkältung. Sobald Fieber ins Spiel kommt hat der Körper schon einen Hitze-Zustand. Hier dann noch mit Ingwer weitere Wärme hinzuzufügen wäre kontraproduktiv. Außerdem müssen Menschen aufpassen, die einen Säftemangel haben, also z.B. trockene Schleimhäute (Augen, Nase, Magen, Neigung zur Magenschleimhautentzündung),
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          denn durch die trocknende Wirkung können die Schleimhäute noch weiter gereizt werden. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zudem ist Ingwer in der Schwangerschaft nur in Rücksprache mit dem Arzt einzunehmen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/ingwer.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 17:50:21 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
      <guid>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/ingwer-aus-sicht-der-westlichen-und-traditionell-chinesischen-medizin</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>PCO-Syndrom</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/pcos</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         #frauenheilkunde #PCOS
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Polyzystisches Ovarial Syndrom
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , engl. Polycystic ovarial syndrom
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das PCO-Syndrom gehört zu den häufigsten gynäkologischen Diagnosen. Etwa jede zehnte Frau in Europa, im gebärfähigen Alter, ist betroffen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir die einzelnen Begriffe in den Namen „Polyzystische Ovarien“ auseinander nehmen bedeuten sie folgendes:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Poly= Vermehrte
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Zystisches= Zysten (in diesem Fall eigentlich Follikel, Erklärung weiter unten)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ovarial= Eierstöcke
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Syndrom= Auftreten mehrerer Symptome, bei denen Ursache und Zusammenhang mehr oder weniger unbekannt sind. 
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kennzeichnend für dieses Syndrom sind:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vermehrte Zysten in den Eierstöcken (Meist in perlschnurartiger Anordnung) und/oder vergrößerter Eierstock 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ein chronisch ausbleibender Eisprung; eine verminderte oder ausbleibende Regelblutung (Anovulation, Oligo- bzw. Amenorrhoe)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ein zu viel an männlichen Sexualhormonen (Hyperandrogenismus)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Diagnose PCOS wird meist anhand der Rotterdam-Kriterien gestellt, wo zwei der drei, oben genannten, Kriterien erfüllt sein müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Die Rotterdam-Kriterien sind allerdings in der Kritik, da verhäuft PCOS Diagnosen fälschlicherweise gestellt werden, da die Kriteren unzureichend sind)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das PCO-Sydnrom kann sich durch folgende Symptome äußern:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Insulinresistenz
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - vermehrte Behaarung (Hirsutismus: männliche Behaarung wie Bartwuchs etc.)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Vermännlichung (Klitorisvergrößerung, tiefe Stimmlage, männl. Proportionen)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Zyklusstörungen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Akne
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Übergewicht
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Haarausfall
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - unerfüllter Kinderwunsch
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Ursachen für PCOS sind nicht gesichert, aber es werden bestimmte Faktoren in Betracht gezogen, durch die man auch in die folgenden
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           vier Typen vom PCOS
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          unterscheiden kann:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Typ 1: mit Insulinresistenz 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          – ca. 70 % haben diesen Typ PCOS. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kennzeichnet sich durch: Labordiagnostisch (durch Endokrinologen) 	abgesicherte Insulinresistenz, Gewichtsprobleme, erhöhte männliche Hormone 	und damit vermehrte Behaarung und Akne.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Typ 2: „Post-Pill PCOS“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -  ausgelöst durch die Einnahme von Hormonersatzstoffen z.B. der Pille
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kennzeichnet sich durch: regelmäßige Menstruation vor der Pille, nach Absetzen ausbleibende oder sehr unregelmäßige Menstruation. (Beachte hierbei das es auch ganz normal sein kann, dass der Körper einige Zeit benötigt um die Hormonersatzstoffe aus zu leiten und das nicht gleich nach dem Absetzen ein normaler Zyklus zu erwarten ist)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Typ 3: Chronische Entzündung: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch langfristige Entzündungsprozesse kann unser Hormonsystem in eine Dysbalance geraten. So kann es zu den PCOS-typischen Kriterien, wie einen ausbleibenden Eisprung, unregelmäßiger Periode und vermehrte männliche Hormone kommen. Wo im Körper die Entzündung stattfindet ist egal! Es kann im Darm, auf der Haut, an den Schleimhäuten, in den Nasennebenhöhlen usw. sein. Auch „silent inflammations“ (stille- also unbemerkte- Entzündungen) können ebenfalls Auslöser sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Typ 4: Nebennieren- Typ 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -  ausgelöst durch chronischen Stress / Erschöpfung, Burn-Out, Nebennierenschwäche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Kennzeichnet sich durch: erhöhtes DHEA im Labor. DHEA gehört zu den 	Androgenen (männliche Sexualhormone) und wird hauptsächlich in der 	Nebennierenrinde gebildet. Bei vermehrtem Stress, bzw. einer 	Nebennierenschwäche gerät das DHEA außer Balance und kann so PCOS 	hervorrufen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Natürlich können sich die Typen auch vermischen)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist eigentlich mit „Zysten“ gemeint?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Normalerweise ist eine Zyste, in der Medizin, ein durch ein Häutchen abgeschlossener Hohlraum, der mit Luft oder einer Flüssigkeit wie Wasser, Blut o.ä. gefüllt ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir beim PCOS von Zysten sprechen, ist allerdings eine besondere Art der Zysten gemeint, nämlich die Ovarialfollikel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ovarialfollikel sind Eibläschen, die bei jeder gesunden Frau gebildet werden. Es können bei Erwachsenen Frauen durchaus 12 Eibläschen pro Zyklus heranreifen (Bei Jugendlichen sogar weit mehr), wovon eines dann beim Eisprung aus dem Follikel in den Eileiter gelangt, während die anderen platzen und wieder resorbiert werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim PCOS gibt es meist keinen Eisprung und die Follikel platzen nicht zu der angemessenen Zeit, sondern wachsen weiter und bleiben erst mal zurück. Wird dies nun auf dem Ultraschall erkannt ist es ein Kriterium für das PCOS. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn allerdings der Gynäkologe gerade kurz vor dem Eisprung, einer gesunden Frau, einen Ultraschall durchführt, kann es durchaus sein, dass er die Follikel, die da gerade ganz normal heranreifen um bald zu platzen, fälschlicherweise für die PCOS Zysten hält.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Therapie von PCOS
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den meisten Fällen wird PCOS (in der schulmedizinische Gynäkologie) mit der Pille „behandelt“. Dadurch tritt ein „Scheinzyklus“ auf, der echte Zyklus wird allerdings lahm gelegt. Es werden meist Pillenpräparate mit „antiandrogener“ Wirkung verschrieben, welche die männlichen Hormone senken sollen. Da die Pille aber an der Ursache des Problems nichts macht, wird das PCOS nach dem Absetzen sehr wahrscheinlich wieder zum Vorschein kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn eine Insulinresistenz besteht, wird diese meist mit Metformin behandelt. Dies soll die Zellen wieder anregen besser auf das Insulin anzusprechen. Außerdem hemmt es die körpereigene Zuckerbildung in der Leber. Leider hat Metformin einige unerwünschte Nebenwirkungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr seht, die Behandlung von PCOS erfolgt oft symptomatisch. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In meiner Praxis verfolge ich allerdings das Ziel einer ganzheitlichen Behandlung mit der Suche nach den Ursachen und Regulierung statt Unterdrückung der Symptome.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu dem möchte ich sagen, dass ihr keinesfalls Aussagen wie „mit PCOS können Sie nicht schwanger werden“ oder „damit müssen Sie leben, außer Sie nehmen die Pille“ vertrauen solltet. Es gibt unzählige Frauen die trotz PCOS schwanger werden und auch die Pille ist für viele nicht das „Allheilmittel“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 06 Oct 2019 17:31:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Leaky Gut</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/leaky-gut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         #Darmgesundheit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das „Leaky Gut Syndrom“ ist in der Naturheilkunde eine Bezeichnung, für einen durchlässigen, „löchrigen“ Darm. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Darm liegt zwar in unserem Körper, stellt aber trotzdem eine Barriere von der Außen- zur Innenwelt da. Die Nahrung die wir aufnehmen wird im Verdauungstrakt so bearbeitet, dass die für uns wichtigen Nährstoffe aufgenommen werden können. Erst dann stehen sie unserem Körper zur Verfügung. Die Darmschleimhaut arbeitet also wie ein Filter. Unerwünschte und schädliche Stoffe werden nicht aufgenommen und mit dem Stuhl wieder ausgeschieden, da hingegen gelangen nützliche und verwertbare Stoffe in den Körperkreislauf bzw. zur nächsten Entgiftungsstation – der Leber. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Darm wird durch die „Tight Junctions“ zusammengehalten. Diese kann man sich etwa wie Bänder oder Haftverbindungen vorstellen, die Zellzwischenräume verschließen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn die Darmschleimhaut durch schlechte Ernährung, Umweltgifte, Medikamente, Tabak, Alkohol, Antibiotika, einer bakteriellen Fehlbesiedelung, chronischen Entzündungen, oder einem Mikronährstoffmangel geschädigt wird, kann es sein das die Tight Junctions sich öffnen. Dann sprechen wir von einem „Leaky Gut“. Nun kann die Darmschleimhaut ihre Filterfunktion nicht mehr adäquat erfüllen und Stoffe die eigentlich ausgeschieden werden sollten, gelangen in den Körper. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die „Eindringlinge“ werden dann von den umliegenden Zellen als fremd und schädlich erkannt und das Immunsystem wird gerufen. Dieses muss jetzt auf Hochtouren arbeiten um schlimmstes zu verhindern. Leider führt das zu Entzündungen. Nicht nur am Ort der Entstehung, also im Darm, sondern im ganzen Körper. Denn die aufgenommenen Fremdstoffe gelangen überall hin und durchqueren teilweise selbst die Blut-Hirn-Schranke. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Symptome die dabei entstehen können sind:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verdauungsprobleme wie Durchfall, Verstopfung, Aufgeblähtheit, Völlegefühl, Schmerzen nach Nahrungsaufnahme, das Gefühl das Essen könne nicht aufgenommen werden, Nahrungsmittelunverträglichkeiten
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Müdigkeit / Konzentrationsschwierigkeiten
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Asthma / Allergien / Immunschwäche
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hautprobleme
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Migräne
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gelenkbeschwerden (mal hier, mal da, ohne erkennbare Ursache)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch diverse Autoimmunkrankheiten werden mit dem Leaky Gut in Verbindung gebracht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Die Zusammenhänge vom Leaky Gut und den genannten Symptomen sind noch nicht ganz von der evidenzbasierten Medizin anerkannt.)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie finde ich heraus ob ich unter einem Leaky Gut leide?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gewisse Laborparameter aus Stuhluntersuchungen können Aufschluss darüber geben, wie durchlässig die Darmbarriere ist. Zu dem gehören das Alpha 1 Antitrypsin, Zonulin, Beta-Defensin 2, sIgA, Calprotectin und das Lysozym. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei Verdacht auf ein Leaky Gut bei Patienten in meiner Praxis, veranlasse ich diese Stuhldiagnostik, meist in Kombination mit einer Darmfloraanalyse. In Anbetracht der Ergebnisse und der ausführlichen Anamnese erstelle ich dann einen ganzheitlichen Therapieplan. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 19:00:37 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
      <guid>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/leaky-gut</guid>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Chronische Erschöpfung / Nebennierenschwäche</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/erschoepfung</link>
      <description>Wie kommt es zu chronischer Erschöpfung? Was ist eine Nebennierenschwäche? Was ist Burn-Out oder das chronische Fatigue Syndrom? Und was kann man dagegen tun?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         #Inforeihe Erschöpfung
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Um zu verstehen wie es zu
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           chronischer Erschöpfung
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          kommt und was man unter
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Burn Out, Nebennierenschwäche
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          und dem
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           chronischen/adrenalen Fatigue Syndrom
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          verstehen kann, müssen wir uns zunächst das
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Thema Stress
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          anschauen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Was genau passiert im Körper wenn wir Stress haben, was ist überhaupt unter Stress zu verstehen und was führt alles zu Stress? 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Stressreaktionen versetzen den Körper in eine erhöhte Alarmbereitschaft. Der Sympathikus fährt hoch, das Herz schlägt schneller, der Atem ist beschleunigt, Muskeln spannen sich an und die Pupillen weiten sich. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Vorgänge die in dem Moment eher unwichtig für das Überleben sind fahren runter, wie z.B. die Verdauung, detailreiches Arbeiten und Vorgänge in den Geschlechtsorganen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Biochemisch gesehen werden Hormone und Neurotransmitter wie Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin vermehrt freigesetzt. Dies erhöht den Blutdruck, den Blutzucker und die Sauerstoffversorgung von Muskeln und Gehirn. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Was kann alles zu Stress führen? 
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Während unsere Vorfahren eher in Ausnahmezuständen in Stress gerieten, z.B. wenn sie vorm Säbelzahntiger geflohen sind oder durch Hunger oder Kälte das Überleben fürchten mussten, haben wir heute eine Vielzahl an „Stressoren“ (Faktoren die Stress auslösen), denen wir alltäglich ausgesetzt sind. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die meisten denken an die
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Arbeit
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          , wenn sie an Stress denken. Ja, natürlich kann die Arbeit gegebenenfalls ein großer Stressfaktor sein. Der Druck vom Arbeitgeber, der Druck Kunden und sich selber zu genügen, die Angst man könne gekündigt werden oder Aufträge bleiben aus, so das man um seine Existenz fürchten muss. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Tatsächlich ist die Arbeit aber nur einer von vielen Faktoren. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Hinzu kommt die
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Familie
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          . So lieb wir den Partner und Kinder auch haben, können auch diese Stress auslösen. Konflikte, emotionale Belastungen, „auf Trapp haltende“ Kleinkinder, der Druck eine gute Mutter / ein guter Vater zu sein, die latente Angst es könne den Liebsten etwas passieren... das alles verursacht Stress, auch wenn wir ihn oft gar nicht als solches wahrnehmen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein weiterer Faktor ist der „
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Freizeitstress
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          “. Hobbys, Freunde treffen, Termine wahrnehmen, Urlaube (wo man möglichst viel in kurzer Zeit schaffen möchte inkl. Zeitumstellung …)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und auch Sport. Während des Sports wird unser Körper aktiv und  reagiert, wie in einer Stresssituation, mit dem Ausschütten von Adrenalin etc. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auch
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Reizüberflutung
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          ist Stress für den Körper. Besonders Menschen die in einer Großstadt wohnen haben damit zu tun. Überall Menschen, Verkehr, Reklame, Geräusche.. hier ein Krankenwagen, da der Marktschreier usw. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der Körper nimmt nichts wahr ohne darauf in irgendeiner Form zu reagieren. So auch wenn wir Medien konsumieren. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nachrichten aus Radio, Zeitung und TV lösen auch die Freisetzung von Hormonen aus. Unser Körper unterscheidet erst mal nicht ob man da direkt betroffen ist oder nur davon liest. Genauso ist es bei Filmen. Emotional aufwühlende Filme und Horrorfilme sind purer Stress für den Körper. Das merkt man ja ganz direkt beim Schauen, dass das gesehene nicht spurlos an einem vorbeigeht. So bekommt man Gänsehaut, Herzklopfen, manchmal muss man weinen, lachen oder hat Angst. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sicherlich spielen bei vielen Menschen auch die
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           sozialen Medien
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          eine große Rolle wenn es um Stress geht. In kürzester Zeit liest man unglaublich viele Infos, News und Geschichten von Bekannten sowie Fremden. Zudem spielt bei einigen auch das Thema Selbstdarstellung rein. Wie präsentiere ich mich und was denken die anderen über mich?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wo wir beim Thema
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Selbstwertgefühl
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          wären. Auch der Druck dem Schönheitsideal entsprechen zu wollen, kann zu Stress führen. Besonders wenn dies noch mit hungern bzw. Diäten verbunden ist.
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Diäten
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          (und damit meine ich keine angemessene Ernährungsumstellung) sind ein riesen Stressor. Hunger bedeutet für den Körper Lebensgefahr und so wird wieder vermehrt Cortisol ausgeschüttet (was nebenbei erwähnt kontraproduktiv für das Abnehmen ist).
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein anderer „Stressverursacher“ sind
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Entzündungen
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          . Wenn wir irgendwo im Körper eine Entzündung haben, ist auch hier der Körper in Alarmbereitschaft. Und wieder wird Cortisol ausgeschüttet- denn dieses wirkt Anti-Entzündlich und schmerzlindernd. Manchmal kommt es zu „stillen Entzündungen“ die gänzlich unbemerkt verlaufen, aber latent über Wochen, Monate oder sogar Jahre einen Stressfaktor darstellen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Weitere Beispiele für Stressoren sind
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Angst, Traumata, Trauer
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          und auch
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Geburten
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          . 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ihr seht wie vielfältig Stressfaktoren sein können und das sie aus unserem Leben nicht komplett zu verbannen sind. Das wollen wir auch gar nicht. Akute Stressreaktionen sind auch gar nicht das große Problem. Wenn man durch einen Fallschirmsprung, eine anstrengende Sporteinheit oder einen Horrofilm mal eine kurzfristige Stressreaktion hat, ist das kein Thema so lange sie schnell wieder vorbei geht und der Körper runter fahren darf. Das wirkliche Problem ist der
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           latente Dauerstress
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          . Während in akuten Situationen vor allem das Adrenalin und Noradrenalin eine Rolle spielen, ist es bei chronischen Stress eher das Cortisol. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Die Nebennieren
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          sitzen wie „Hütchen“ auf unseren Nieren drauf. Von der Funktion her haben sie aber recht wenig mit den Nieren zu tun, stattdessen stellen sie wichtige Hormondrüsen dar.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Im Nebennierenmark werden Adrenalin und Noradrenalin gebildet, in der Nebennierenrinde Aldosteron, Androgene und das Cortisol. Für das Thema dieser Inforeihe ist vor allem das Cortisol wichtig.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Im letzten Abschnitt habe ich euch aufgezeigt, was alles in unserem Körper Stress auslösen kann und damit die Cortisol Produktion anregt. Wenn es zu chronischen Stress (im Übermaß) kommt, wird also ständig Cortisol ausgeschüttet und die Nebenniere wird sozusagen „Überstimuliert“, bis sie schließlich erschöpft ist. Die
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Nebennierenschwäche
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          kann man in vier Stadien einteilen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          1. Kompensationsphase
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          2. Schwächephase
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          3. Erschöpfungsphase
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          4. Insuffizienz
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           In der ersten Phase
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          ist die Nebenniere zwar schon geschwächt, überkompensiert allerdings den anhaltenden Stress meist mit einer vermehrten Cortisol-ausschüttung. Das heißt, dass der Cortisol-Wert im Labortest auch oft erhöht ist. Zu viel Cortisol bedeutet aber keineswegs das man sich fit fühlt und nervlich gut belastbar ist, sondern das Gegenteil. Erhöhtes Cortisol kann genauso Probleme machen wie zu wenig. Und so kommt es oft auch schon in diesem Stadium zu Erschöpfungssymptomen, Müdigkeit, depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen, schlechter nervlicher Belastbarkeit und typisch ist auch völlige Erschöpfung während oder nach dem Sport, sowie innere Unruhe. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Da unsere Hormone alle eng miteinander verknüpft arbeiten, können jetzt auch schon andere Organe bzw. Hormonsysteme in Mitleidenschaft gezogen werden. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Besonders betroffen sind die Sexualhormone, denn diese teilen sich mit dem Cortisol ein Vorläuferhormon. Um den hohen Stresslevel gerecht zu werden, „will“ die Nebenniere möglichst viel Cortisol produzieren und baut die ganzen Vorläuferhormone ins Cortisol um. Nur leider bleibt dann nichts mehr übrig für die Sexualhormone. So sind Libidoverlust, Zyklusstörungen, ausbleibender Eisprung und unerfüllter Kinderwunsch mögliche Folgen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           In der zweiten Phase
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          ist das Cortisol meist zu niedrig, kann aber auch im Tagesverlauf noch manchmal im Normbereich sein. Die Symptome können so ähnlich aussehen wie in der ersten Phase, hinzu kommen können noch: Infektanfälligkeit, Gewichtsprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Haarausfall und Unterzuckerungssymptome.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           In der dritten Phase
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          ist das Cortisol dauerhaft zu niedrig. Die Symptome aus Phase 1 und 2 sind jetzt deutlich stärker. Der Patient kommt kaum mehr aus dem Bett und schafft es meist weder zu arbeiten noch den Alltag irgendwie zu meistern. Oft fallen hier die Diagnosen Depression oder Burn Out, da die Nebennierenschwäche diesen sehr ähnelt bzw. auch mit ihnen Hand in Hand gehen kann.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In der äußerst seltenen
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           vierten Phase
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          spricht man von einer Nebenniereninsuffizienz (NNI) bzw. einem kompletten Funktionsverlust. Diese Phase kann man allerdings nicht wirklich als Folge von den anderen drei Phasen sehen, denn sie entsteht entweder als primäre NNI (Morbus Addison, Krankheit mit verschieden Ursachen wie z.B. Autoimmunprozesse) oder sekundär als Nebenwirkung von einer Therapie mit hochdosierten Cortison. Die NNI ist potentiell lebensgefährlich. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Begriffe
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           „Chronisches Fatigue Syndrom“
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          und
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           „Adrenales Fatigue Syndrom“
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          beschreiben ebenfalls die Zustände von chronischer Erschöpfung. Der Begriff „Adrenales Fatigue Syndrom“ bedeutet „Nebennieren-Erschöpfungs-Syndrom“ und ist als Synonym für die Nebennierenschwäche zu sehen. Das „Chronische Fatigue Syndrom“ wird für chronische Erschöpfungszustände allgemein gebraucht, auch wenn diese erst mal nicht mit der Nebenniere in Verbindung stehen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das "
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Burn-Out Syndrom
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          " wiederum beschreibt auch eine chronische Erschöpfung, die aber vorrangig auf Stress am Arbeitsplatz zurück zu führen ist. Oft gehen Nebennierenschwäche und Burn-Out allerdings Hand-In-Hand bzw. bedingen sich gegenseitig.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Was tun bei einer Nebennierenschwäche?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das wirksamste ist gleichzeitig das offensichtlichste: Eure eigenen
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Stressoren erkennen und reduzieren
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          . Ich weiß, leichter gesagt als getan. Aber wenn ihr mit kleinen Dingen anfangt wie z.B. aufhört die schlechten Nachrichten in der Zeitung zu lesen oder keine Angst machenden Filme mehr schaut, ist das schon mal ein erster Schritt. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn ihr Familie habt und die Kinder einen Stressfaktor darstellen, kann (und möchte) man diesen natürlich nicht ausradieren. Aber seid euch bewusst: Ihr könnt nur für Andere sorgen, wenn ihr für euch selbst sorgt. Seid ihr gestresst und erschöpft, seid ihr auch angespannter im Umgang mit dem Partner, Kindern, Eltern usw. Versucht euch Freiräume zu schaffen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Weitere Dinge die ihr im Lebensstil beachten könnt: 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Meidet Fast-Food
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          im wahrsten Sinne des Wortes also „schnelles Essen“. Dieses mal eben zwischen Tür und Angel ein Brötchen „reinstopfen“, am besten noch mit einem Kaffee To Go ist purer Stress für den Körper. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Koffein generell regt die Cortisol-Ausschüttung an, dadurch macht es wach. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Daher sollte bei einer Erschöpfung / Nebennierenschwäche
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Koffein unbedingt reduziert bzw. gemieden
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          werden, denn auch wenn er kurzfristig evtl. noch eine „pushende“ Wirkung hat, ist die Erschöpfung danach umso größer. Koffeinfreier Kaffee kann auch sehr genussvoll sein. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Meidet außerdem Nahrungsmittel die Entzündungen verursachen können
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          , wo ihr merkt ihr vertragt sie nicht oder wo eine allergene Wirkung bekannt ist, wie z.B. Gluten- oder Laktosehaltige Speisen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zudem solltet ihr
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           mit sportlichen Aktivitäten sparsam sein
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          . Wahrscheinlich werden diese euch sowieso sehr schwer fallen. Gönnt eurem Körper lieber leichte körperliche Betätigung, in Form von Spaziergängen oder leichten Yoga.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Diese Tipps können schon eine Linderung der Beschwerden bewirken. In manchen Fällen von chronischer Erschöpfung ist es aber durchaus notwendig genauer hin zu schauen und individuell zu therapieren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           In meiner Praxis ist die Behandlung von Erschöpfung / Burn Out / Nebennierenschwäche ein Schwerpunkt.
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          Mit Hilfe einer ganzheitlichen Anamnese und ggf. einem Cortisol-Tagesprofil (Labordiagnostik) erstelle ich einen auf euch zugeschnittenen Therapieplan, mit dem Ziel aus der Erschöpfung wieder in eure Kraft zu finden!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/IMG-6505-ff93b1ec.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 17:28:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/erschoepfung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Nebennierenschwäche,NNS,Erschöpfung,Burn-Out,CFS,Müdigkeit</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Inforeihe Verhütung: Teil 4.2 - Barrieremethoden - Das Caya Diaphragma</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/caya</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         #Inforeihe #Verhütung
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Teil 4.2: Barrieremethoden - Das Caya Diaphragma
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/IMG-6008.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bildquelle: KESSEL Medintim
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 01 Sep 2019 20:26:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/caya</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inforeihe Verhütung: Teil 4.1: Barrieremethoden - Kondom</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/kondom</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         #Inforeihe #Verhütung
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Teil 4.1: Barrieremethoden - Das Kondom
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          (*enthält Werbung durch Markennennung)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Barrieremethoden arbeiten mit einer mechanischen Hinderung der Spermien überhaupt in den Gebärmutterhals zu gelangen. Am bekanntesten sind Kondom und Diaphragma. Da diese auch am praktikabelsten sind, gehe ich in diesem Teil der Inforeihe auf diese beiden genauer ein. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zum Kondom: 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Kondome haben wohl schon die meisten Paare mal angewandt. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und trotzdem tragen über 80 % der Männer die falsche Kondomgröße! (Bevor jetzt die Frauen aufschreien, wie blöd die Männer sind- etwa 80% von uns Frauen tragen die falsche BH-Größe)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das hat zwei gravierende Nachteile. Zum Einen ist die Sicherheit dadurch eingeschränkt. Bei der falschen Größe ist die Wahrscheinlichkeit des Verrutschens, „platzen“ oder „stecken bleiben“ wesentlich höher als bei Anwendung der richtigen Größe! 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zum Anderen ist auch das Gefühl, sowohl beim Mann, als auch bei der Frau, beeinträchtigt. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wer schon mal verschiedene Männer untenrum betrachten durfte, weiß das jeder Penis anders aussieht. Größe, Form, Volumen... ist doch klar, dass da eine Standardgröße für alle nicht passen kann. Wie findet Mann aber jetzt raus, welche Größe die richtige ist?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Kondomgröße sollte nach der nominalen Breite ausgewählt werden. Das ist die Breite in mm, wenn man das Kondom flach hinlegt. Mit dem Penis ist das flach hinlegen schlecht möglich, daher kann man mit folgender Formel die nominale Größe in etwa bestimmen: 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Penisumfang in mm: 2= nominale Größe
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Noch einfacher geht es durch MY.SIZE, denn die bieten, zum Einen die Möglichkeit ein PDF-Maßband zum ausdrucken, als kostenlosen Download und zum Anderen das MY.SIZE-Messtool, welches dir kostenlos (nur Übernahme der Versandkosten 0,95€) zugesandt wird. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          www.my-size-condoms.com
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zudem sollte man bei Kondomen tatsächlich auf das Haltbarkeitsdatum achten! Verwendet keine Kondome die schon älter sind.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das Diaphragma, die Barrieremethode für die Frau stelle ich euch im nächsten Beitrag vor!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/IMG-5969.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 12:35:39 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
      <guid>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/kondom</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inforeihe Verhütun:g Teil 3- Kupfermethoden</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/kupfermethoden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         # Inforeihe #Verhütung
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Teil 3.1: Verhütung mit Kupfer
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Teil 3.2: Die verschiedenen Kupfermethoden
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Teil 3.3: Verhütung mit Kupfer- Früher und Heute
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Teil 3.4: Nebenwirkungen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Teil 3.5: Einsetzen 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Teil 3.6: Notfallverhütung: „Die Kupferspirale danach“
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 3.1: Verhütung mit Kupfer
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die kupferbasierten Verhütungsmethoden wurden in den letzten Jahren komplett erneuert. Früher gab es recht häufig Komplikationen und es wurde nur Frauen, die schon geboren haben, eine Spirale eingesetzt. Heute ist das anders! Wie die Kupermethoden funktionieren erkläre ich in der dieser Inforeihe. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Vorteile: hochsicher; man kann sehr wenig „falsch“ machen; Langzeitwirkung, keine Hormonersatzstoffe, der weibliche Zyklus wird nicht beeinträchtigt!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nachteile: Fremdkörper in der Gebärmutter; unter Umständen kann es zu Beschwerden wie verstärkter Regelblutung oder einer  Entzündung kommen. (Das Risiko ist mittlerweile aber eher klein); zum Einsetzen braucht man einen Gynäkologen der sich wirklich damit auskennt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 3.2: Die verschiedenen Kupfermethoden
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es gibt zur Zeit drei Sorten von kupferbasierter Verhütung. Die bekannteste ist wohl die Kupferspirale. Dann gibt es noch den Kupferball und die Kupferkette. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Letztendlich haben alle die gleiche Wirkweise. Zum Einen verändern sich die Gebärmutterschleimhaut und der Schleim am Muttermund, zum Anderen werden auch die Spermien in ihrer Beweglichkeit und Befruchtungsfähigkeit eingeschränkt. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es kann allerdings passieren, dass die Eizelle befruchtet wird. Sie kann sich dann aber nicht in die Gebärmutterschleimhaut einnisten und geht ab. Hier müssen sich die Frauen die ethische Frage stellen, ob ihrer Meinung nach das Leben schon mit der Befruchtung anfängt und ob es für sie vertretbar ist, dass das evtl. befruchtete Ei abgeht. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Kupferspirale, -Ball und -Kette haben verschiedene Größen und so passt bei manchen Frauen die Spirale besser, bei anderen Ball oder Kette. Wichtig ist, dass der Gynäkologe sich gut mit den Kupfermethoden auskennt und vernünftig ausmessen kann, welche der Methoden und welche Größe passt! Leider ist das nicht bei allen der Fall, manche Praxen haben 2 Standardgrößen in der Praxis und setzen einfach bei Frauen, die noch nicht geboren haben, die kleinere und bei Frauen, die bereits geboren haben, die größere ein. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Unbedingt vorher in Erfahrung bringen ob der Arzt auch ausmisst und ansonsten ggf. einen anderen Gynäkologen dafür ausfindig machen!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Denn wenn die richtige Methode und Größe gewählt wurde, schränkt das Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen extrem ein! 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auch junge Mädchen im Alter von 13+ können, in vielen Fällen, mit Kupfermethoden verhüten. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nur ist es auch hier unbedingt notwendig vorher das Richtige Modell mit Hilfe von Ausmessen zu bestimmen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 3.3: Verhütung mit Kupfer - Früher und Heute
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Kupferspirale entwickelte sich aus der Idee heraus, dass ein Gegenstand mechanisch die Einnistung verhindern soll. Zunächst wurde dafür Seide und später Silberdraht genutzt. Damals hat man die verhütende Wirkung dem Silber zugeschrieben, doch aus heutiger Sicht war es der in dem Silber enthaltene Kupferanteil. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In den 1960/70ern gab es ganz verrückt aussehende Modelle aus Kunststoff, Gold und Silber. Die „Margulies-Spirale“ von 1958 gab der Methode den Namen „Spirale“, denn die war, ganz im Gegensatz zu den heutigen, wirklich spiralenförmig. (Die heutigen sind T-förmig)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das „Dalkon-Shield“ aus den 70ern ist mitverantwortlich für die vielen Vorurteile, die sich noch bis heute über die Kupfermethoden halten. Denn der Rückholfaden des Shields bestand aus mehreren geflochtenen Fäden – ein optimaler Ort für Bakterien die sich in den verflochtenen Gewebe einnisteten und die Fäden wie eine Strickleiter richtung Gebärmutter nutzten. Schwere Komplikationen waren die Folge.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der Kunststoffteil, der heute genutzten Kupfermethoden, besteht aus einem Material, welches auch bei OP´s angewandt wird und der Kupferdraht wird nicht mehr geflochten. Zudem ist Kupfer von Natur aus antibakteriell, also haben Bakterien in den heutigen Spiralen und Co. keinen Nährboden. 
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 3.4: Nebenwirkungen 
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ja, auch heute gibt es noch Komplikationen durch die Kupfermethoden. In sehr vielen Fällen ist es allerdings der Tatsache geschuldet, dass nicht das richtige Modell bzw. die richtige Größe gewählt wurde. Jede Gebärmutter ist anders und wenn das eingesetzte Präparat verrutscht oder immer irgendwo anstößt, kann das auf Dauer natürlich zu Schmerzen und Blutungen führen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zudem ist auch die „Kupferdosis“ wichtig. In den USA zum Beispiel, gibt es nur eine sehr hoch dosierte Spirale (die sogar 10 Jahre liegen bleiben kann, weil sie so hoch dosiert ist) die umso mehr zu Nebenwirkungen, wie verstärkte Menstruationsblutung führt. Dieses Präparat gibt es hier gar nicht, führt aber in veröffentlichten Studien zu einer höheren Zahl von Beschwerden. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bei wenigen Frauen ist es aber auch einfach so, dass die Gebärmutter keinen Fremdkörper in sich haben will und das deutlich zu verstehen gibt. Dann ist es leider nicht die richtige Methode und man muss doch auf etwas anderes ausweichen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Erwähnt werden sollte aber auch noch dass die Nebenwirkungen von hormoneller Verhütung wie z.B. Akne, sexuelle Unlust, Kopfschmerzen, depressive Verstimmung, innere Unruhe, Beeinträchtigung des weiblichen Zyklus, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme usw. hier keine Rolle spielen!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nun noch ganz wichtig zu den Wochen nach dem Einsetzen: 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die meisten Infektionen passieren in den ersten fünf Tagen nach dem Einsetzen des Kupferpräparates. Das hat den Grund, dass dort einmalig der Schleimpropf gelöst wurde und der Muttermund geweitet ist. So haben Bakterien die Chance in die Gebärmutter zu gelangen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aber auch eigentlich nur, wenn sie dorthin transportiert werden. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Daher auf keinen Fall in dieser Zeit etwas vaginal einführen. Kein Tampon, Finger, Penis, Sextoys oder sonstiges und auch nicht schwimmen oder baden gehen! Auch in den darauf folgenden 3-4 Wochen sollte man vorsichtig sein mit dem Einführen von jeglichen Dingen. Wenn die ersten Wochen überstanden sind, kommt es nur noch in ganz seltenen Fällen zu Entzündungen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 3.5: Das Einsetzen &amp;amp; Kosten
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das Einsetzen eines IUP/IUB oder der Gynefix (IUP=Intrauterinpessar-&amp;gt; Kupferspirale, IUB-&amp;gt;Kupferperlenball; Gynefix-&amp;gt;Kupferkette) muss durch einem Gynäkologen erfolgen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Am Besten ist es, wenn man einige Tage vor dem Einsetz-termin schon einen Termin zum Ausmessen und zur Beratung hat. (Das Ausmessen ist leider keine Kassenleistung und die Kosten dafür und auch für die Spirale müssen von den Patientinnen getragen werden.)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das Einsetzen sollte immer am Ende der Menstruation passieren, denn dann ist der Muttermund von Natur aus geöffnet und muss nicht mechanisch geöffnet werden, was einiges schmerzvoller wäre. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aber auch so können beim Einsetzen durchaus Schmerzen entstehen. Meist sind diese kurz danach aber wieder weg. (Ausnahme beim Kupferball, da haben Frauen teilweise noch einige Tage danach Schmerzen, ähnlich Regelschmerzen)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Kupferspirale und -ball werden durch einen Einführungsstab in die Gebärmutter geführt und dort dehnen sie sich aus, sodass sie fest sitzen. Bei der Kupferkette ist das anders, denn diese wird oben 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          an der Gebärmutter befestigt. (Diese Methode muss von Gynäkologen extra gelernt werden, daher gibt es nur einige die sie anwenden.)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Kosten: Die Kosten für die Spirale/Kette/Ball betragen je nach Modell etwa 150-300 Euro. Hinzu kommen meist noch die Kosten für das Ausmessen. Sie können aber auch 3-5 Jahre (je nach Modell) damit sicher verhüten! Wenn man also von ca. 300 Euro insgesamt ausgeht und einer Dauer von 5 Jahren, sind es etwa 5 Euro pro Monat. Damit ist es eine günstige Verhütungsmethode, nur leider sind die Einmalkosten zu Beginn hoch. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           3.6: Notfallverhütung: „Die Kupferspirale danach“
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Als Notfallverhütung kennen die meisten Frauen nur „die Pille danach“. Das aber auch die Kupfermethoden sich als Notfallverhütung eignen ist noch relativ unbekannt. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wer also nach einem „Unfall“ auf die Hormonbombe verzichten möchte und gleichzeitig für eine längerfristige Verhütung sorgen möchte kann sich auch für die Kupferspirale entscheiden. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Sicherheit ist sogar höher als bei der „Pille danach“. Wichtig ist: lasst euch, wenn möglich, von einem Gynäkologen beraten! Denn auch bei der „Pille danach“ gibt es verschiedene Präparate, wo es ausschlaggebend für die Sicherheit ist, sich für das passende zu entscheiden.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/unnamed%5B1%5D.jpg"/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 10:59:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Inforeihe Verhütung: Teil 2- NFP- Natürliche Familienplanung</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/nfp</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         #Healthfact
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           NFP-nach Sensiplan  (Natürliche Familienplanung)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorteile: Meine Lieblingsverhütungsmethode, denn sie ist sicher, vollkommen natürlich, nebenwirkungsfrei und man lernt seinen Körper kennen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachteile: Man braucht ein bisschen Disziplin und muss sich, zu Beginn, das Regelwerk gut aneignen. Zudem benötigt es mindestens 3 Monate „Übungsphase“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Folgenden spreche ich ausschließlich von NFP nach Sensiplan, denn es gibt verschiedene Methoden die dieser ähneln, jedoch meist weniger sicher bzw. weniger erforscht sind. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hinweis: Die Inforeihe soll nur einen kleinen Einblick in die Verhütung mit NFP nach Sensiplan geben. Um sicher damit zu verhüten, muss man sich allerdings tiefer in die Materie einarbeiten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.1: Die Grundlage von NFP
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.2: Beobachtung der Temperatur
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.3: Beobachtung des Zervixschleims
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.4: Beobachtung des Muttermundes
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.5: Auswertung &amp;amp; Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.6: Störfaktoren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.7: Ich möchte NFP nach Sensiplan lernen. Wie gehe ich jetzt vor?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teil 2.1: Die Grundlage von NFP
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die NFP-Methode eignet sich sowohl zum Verhüten, als auch zur Bestimmung der fruchtbaren Tage, wenn man einen Kinderwunsch hat. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frauen sind nur an bestimmten Tagen während ihres Zyklus fruchtbar. Genau genommen sind es sechs Tage, fünf Tage vor dem Eisprung und an einem danach. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während des Eisprungs wandert die unbefruchtete Eizelle in den Eileiter, wo sie dann gegebenenfalls von einer Samenzelle befruchtet werden kann. Geschieht dies nicht stirbt die Eizelle innerhalb eines Tages ab. Spermien können allerdings bis zu (in Ausnahmefällen) fünf Tagen in der weiblichen Gebärmutter überleben. Daher kann also ungeschützter Sex, an den Tagen vor dem Eisprung und an einem Tag danach, zu einer Schwangerschaft führen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Woher wissen wir ob wir gerade fruchtbar sind? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich brauchen wir dafür keine Testgeräte, sondern können das ganz alleine beobachten. Bei NFP nach Sensiplan gibt es drei Merkmale mit Aussagekraft über die aktuelle Zyklusphase. Davon müssen zwei täglich beobachtet werden um mit Sicherheit feststellen zu können ob man gerade in der fruchtbaren Phase ist, oder nicht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Merkmale der fruchtbaren Tage: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Temperatur
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2. Zervixschleim
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3. Muttermund
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teil 2.2:Merkmale der fruchtbaren Tage:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beobachtung der Temperatur: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wird mit der Basaltemperatur gearbeitet. Damit ist die Temperatur direkt nach dem Aufwachen gemeint. Sie muss täglich, vor dem Aufstehen, drei Minuten lang gemessen werden. Also am besten legt man sich neben das Bett ein Thermometer und schnell hat man im Messen eine Routine entwickelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es kann oral oder vaginal gemessen werden. Das macht keinen Unterschied, nur hat man sich für einen Messort entschieden, sollte man für den Zyklus unbedingt dabei bleiben. Wichtig ist, dass man ein Thermometer wählt, welches zwei Stellen nach dem Komma hat und drei Minuten lang misst. Es gibt extra NFP Thermometer die diese Kriterien erfüllen und es gibt sogar welche, die die Temperatur über Bluetooth direkt auf eine App senden, sodass man seinen Zyklus immer im Smartphone einsehen kann. Wenn man sich gegen die „Deluxe“ Variante entscheidet, kann man die Temperatur einfach handschriftlich auf dem Zyklusblatt vermerken. (Zyklusblatt-Beispiel lade ich euch hoch).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum ist die Temperatur überhaupt wichtig? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem Eisprung hinterlässt die Eizelle einen Gelbkörper im Eierstock. Dieser bildet das Progesteron, welches das vorherrschende Hormon in der zweiten Zyklushälfte und für eine Temperaturerhöhung verantwortlich ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Klartext bedeutet das, das man anhand der Temperaturkurve den Eisprung erkennt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teil 2.3: Merkmale der fruchtbaren Tage: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beobachtung des Zervixschleim
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Zervixschleim (Zervix=Gebärmutterhals/Muttermund) verändert sich im Laufe des weiblichen Zyklus. Während der fruchtbaren Tage ist der Schleim besonders reichlich vorhanden, spinnbar und eher dünnflüssig (Am ehesten vergleichbar ist die Konsistenz mit dem Eiklar / Eiweiß vom Hühnerei). Das hat den Grund, dass der Körper in der fruchtbaren Phase ein besonders spermienfreundliches Milieu schaffen möchte. In diesem Schleim fühlen die Spermien sich nämlich besonders wohl und können optimal zur Gebärmutter weitergeleitet werden. An anderen Tagen im Zyklus ist der Schleim evtl. gar nicht vorhanden oder trocken, dicklich und unelastisch. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um den Zervixschleim für die Verhütung mit NFP zu verwenden, muss man täglich auf die aktuelle Schleimqualität achten. Zum einen zählt das Gefühl im Tagesverlauf: Fühlt es sich feucht oder trocken an ? Zudem beobachtet man das Aussehen und zuletzt kann man mit den Fingern oder dem Toilettenpapier auf Spinnbarkeit und Elastizität testen. Das kann ganz einfach mit dem Toilettengang verbunden werden. Nach Sensiplan gibt es folgende Kritieren zur Beurteilung, mit zugehörigen Kürzeln, zum Notieren auf dem Zyklusblatt oder in der App. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ∅ = Nichts zu fühlen &amp;amp; nichts zu sehen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          t= trockenes, raues Gefühl &amp;amp; nichts zu sehen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          f= feuchtes Gefühl &amp;amp; nichts zu sehen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          S=feuchtes oder kein Gefühl &amp;amp; dicklicher, klebriger, zäher, weißlicher, nicht spinnbarer Schleim 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          S+= feuchtes Gefühl &amp;amp; transparenter, evtl. leicht rötlicher, spinnbarer „eiweißartiger“ oder dünnflüssiger Schleim
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          S+= nass, rutschig, glitschiges Gefühl UND / ODER  transparenter, evtl. leicht rötlicher, spinnbarer „eiweißartiger“ oder dünnflüssiger Schleim
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu Beginn ist es für einige Frauen befremdlich sich mit ihrem Zervixschleim auseinander zu setzen. Zudem braucht man auch ein wenig Übung, den Schleim den genannten Kriterien zu zu ordnen. Wenn man es aber mal eine Weile macht, stellt man deutlich die Unterschiede fest und es passiert  ganz nebenbei im Alltag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und nicht aufgeben wenn ihr es mal ein paar Tage ausprobiert und nichts merkt oder seht! Wahrscheinlich steckt ihr gerade der unfruchtbaren Zyklusphase. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teil 2.4: Merkmale der fruchtbaren Tage: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beobachtung des Muttermundes
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch der Muttermund unterliegt den Schwankungen unseres Hormonsystems. Während der unfruchtbaren Zeit ist er fest, verschlossen und liegt weit unten. Er soll die Gebärmutter nun vor „Eindringlingen“ schützen. Erst wenn es in Richtung Eisprung geht, wird er weicher und öffnet sich teilweise. Zum Zeit des Eisprungs ist er dann vollständig geöffnet und liegt weiter oben, als zu der unfruchtbaren Zeit, so dass die Spermien freien Zugang haben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teil 2.5: Auswertung &amp;amp; Sicherheit 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn man mit einer App arbeitet, zeigt diese anhand der eingegeben Merkmale, ganz komfortabel, an ob man gerade fruchtbar oder unfruchtbar ist. Trotzdem sollte man wissen wie man ein Zyklusblatt auswertet, denn auch Computer können mal Fehler machen und blindes Vertrauen ist bei dem Thema Verhütung fehl am Platz. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie genau man ein Zyklusblatt auswertet, würde jetzt für die Inforeihe zu weit gehen. Ich hänge euch Tipps an, wo ihr euch schlau machen könnt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun zum Thema Sicherheit. Das größte Vorurteil gegenüber NFP nach Sensiplan ist, dass es nicht sicher ist. Wahrscheinlich kommt das auch daher, dass es andere Methoden gibt die dieser auf dem ersten Blick ähneln, aber viel unsicherer sind. Bekannt ist zum Beispiel die „Kalendermethode“, wo die fruchtbaren Tage nur anhand von der Annahme eines Durchschnittszyklus, von 28 Tagen, mit dem Eisprung immer am 14. Tag, ausgerechnet werden. Offensichtlich, das das nicht funktionieren kann, denn welche Frau passt schon genau in den Durchschnitt? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Andere Methoden beruhen auf der Auswertung von nur einem Merkmal. Also z.B. nur der Temperatur. Auch das ist wesentlich unsicherer, als bei NFP nach Sensiplan, wo zwei Merkmale beobachtet werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein anderer Grund, dass sich das Vorurteil hält, NFP sei nicht sicher, ist wohl, dass wir nicht mehr auf unsere Körpersignale vertrauen. Wie kann es sein, dass wir eher einer im Labor hergestellten Pille vertrauen als den deutlichen Signalen unseres Körpers?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch der Pearl-index (habe ich in „Teil 1.3: Wie sicher ist die Pille?“ erklärt) zeigt, dass NFP nach Sensiplan mit hormoneller Verhütung durchaus mithalten kann. Die Methodensicherheit liegt bei 0,4 (Die der Pille bei 0,3). Die Gebrauchssicherheit hängt bei NFP stark davon ab wie gut sich die Frau vorher eingearbeitet hat und die Methode beherrscht. Bei guter Einarbeitung, wird die Gebrauchssicherheit mit 5 angegeben. (Die der Pille mit 8). 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.6: Störfaktoren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da der Körper natürlich keine immer gleich laufende Maschine ist, kann es passieren, dass äußere Einflüsse die Merkmale Temperatur, Zervixschleim und Muttermund beeinflussen. Zu Beginn muss man raus finden auf welche Faktoren der eigene Körper reagiert. Zum Beispiel können Alkoholkonsum, Medikamenteneinnahme, Reisen, schlechter Schlaf oder viel Stress Störfaktoren sein. Wenn man einen Störfaktor als solchen wahrnimmt, kann man den Wert auf dem Zyklusblatt ausklammern, so dass der Zyklus ohne diesen Tag ausgewertet wird. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.7: Ich möchte NFP nach Sensiplan lernen. Wie gehe ich jetzt vor?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            *Dieser Teil enthält unbezahlte Werbung 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die beste Variante ist es, zu einer NFP-Beraterin zu gehen. Hier wirst du ganz individuell beraten und informiert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          NFP-Beraterinnen findet ihr z.B. hier: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          https://www.nfp-online.com/?page_id=4074
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine andere Möglichkeit ist es sich gut einzulesen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Buchtipps: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Standartwerk von der Arbeitsgruppe NFP: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Natürlich und sicher – Das Praxisbuch“ (Trias Verlag) 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dazu gibt es „Das Arbeitsheft“ um ganz praktisch loslegen zu können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein ganz tolles Buch, von einer hervorragenden Gynäkologin geschrieben, ist:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Natürlich verhüten“ von Dr. Med. Dorothee Struck. Und wer gerne gaaanz viel Wissenswertes über hormonfreie Verhüten lesen möchte, der ist sicher mit ihrem
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Buch „Verhüten ohne Hormone- Alternative zu Pille &amp;amp; Co“ gut beraten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zudem gibt es ein super Projekt namens „GenerationPille“ (www.generation-pille.com). Da findet ihr einen wunderbaren Blog und auch einen Podcast, rund um die Verhütung und Frauengesundheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Isabel Morelli, eine der Autorinnen von GenerationPille bringt bald ein Buch raus „Hormonfrei verhüten – mit natürlicher Familienplanung NFP (Vorbestellbar auf Amazon) und auch einen Online Kurs zu dem Thema. Auch dieser ist gerade schon, zum Pre-Sale Preis, buchbar. (https://nfp-online-lernen.de/) 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf Instagram gibt es auch einige Frauen die immer wieder tolle Beiträge zum Thema NFP schreiben. Folgt z.B. @undtschuesshormone und @unterwegs.mit.sensiplan für spannende Info´s.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An Apps gibt es einige sehr gute, aber leider noch viel mehr schlechte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtet darauf, dass die wirklich nach NFP NACH SENSIPLAN arbeiten. Empfehlenswerte Apps, die mir bekannt sind, sind „mynfp“ und „Ovy NFP Zykluskalender“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr könnt aber auch einfach eure Daten handschriftlich auf ein Zyklusblatt eintragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum download findet ihr das hier: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          https://www.sensiplan-im-netz.de/?page_id=32
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt verschiedene Varianten von Thermometern. Ihr könnt das Günstigste nehmen, vorausgesetzt es misst zwei Stellen nach dem Komma und kann 3 Minuten messen. Es gibt aber auch extra NFP Thermometer. Besonders komfortabel, aber wesentlich preis-intensiver, sind Bluetooth-Thermometer z.B. von Ovy (https://ovyapp.com/products/bluetooth-basalthermometer).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entscheidet einfach selbst, was euch da zusagt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hinweis: Die Inforeihe soll nur einen kleinen Einblick in die Verhütung mit NFP nach Sensiplan geben. Um sicher damit zu verhüten, muss man sich allerdings tiefer in die Materie einarbeiten. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Aug 2019 14:11:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Inforeihe Verhütung: Teil 1 - Rund um die Pille</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/pille</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         #healtfact 
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Was wisst ihr über die Pille, unserer häufigsten Verhütungsmethode?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Pille ist immer noch Verhütungsmethode Nummer 1. Unzählige Frauen nehmen jeden Tag dieses Medikament, nur leider wissen Viele gar nicht wie sie überhaupt wirkt. Im Folgenden möchte ich keineswegs die Pille grundsätzlich für schlecht erklären, sondern über Wirkung, Nebenwirkung, Sicherheit und Folgen aufklären, damit sich jede Frau ganz bewusst dafür oder dagegen entscheiden kann. An sicheren und nebenwirkungsärmeren Verhütungsmethoden mangelt es jedenfalls nicht mehr, wo von ich dann in den nächsten Teilen der Inforeihe berichten werde :)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Inhalt Teil 1 „Rund um die Pille“:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          1.1: Was ist die Pille überhaupt?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          1.2: Wie wirkt die Pille?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          1.3: Wie sicher ist die Pille?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          1.4: Die Pille als Arzneimittel bei PCOS, Endometriose, Akne...?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          1.5: Was sind mögliche Nebenwirkungen der Pille?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          1.6: Schwanger werden nach der Pille
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          1.7: Die Pille schon für Jugendliche?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          1.8: Minipille, Kombipille und andere „hormonelle“ Verhütungsmethoden wie die Hormonspirale, Dreimonatsspritze und das Hormonstäbchen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 1.1: Was ist die Pille überhaupt?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Oft reden wir von „hormoneller Verhütung“ oder die Anti-Baby Pille sei ein „Hormonpräparat“: Andere Verhütungsmethoden wie z.B. NFP (Natürliche Familienplanung) oder das Kondom gelten als „hormonfrei“. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Dabei sind auch die Wirkstoffe in der Anti-Baby Pille „hormonfrei“. Denn enthalten sind Medikamente die keineswegs echte Hormone sind, sondern in gewisser Weise versuchen unsere körpereigenen Sexualhormone (Östrogen und Progesteron) zu imitieren. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          (der Einfachheit halber nenne ich die Inhaltsstoffe in der Pille im Folgenden künstliche Hormone, auch wenn es definitiv keine sind.)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 1.2: Wie wirkt die Pille?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sagen wir mal, unsere körpereigenen Hormone wären Schlüssel die in bestimmte Schlösser (die Hormonrezeptoren) passen . Dann haben die in der Pille enthaltenen künstlichen Hormone die gleiche Form wie die Schlüssel und passen somit auch in die Schlösser. Allerdings lassen sich die Türen nicht öffnen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Denn die künstlichen Hormone besetzen die Hormonrezeptoren, haben aber überhaupt nicht die gleiche Wirkung wie unsere Hormone. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Da die Hormonrezeptoren mit den künstlichen Hormonen der Pille besetzt sind, können unser Östrogen und Progesteron nicht mehr andocken.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Unsere Hypophyse im Gehirn (Hormon-Steuerzentrale) bekommt nun gemeldet: „Alle Rezeptoren sind besetzt, du brauchst keine Sexualhormone mehr zu produzieren.“ Also wird die Produktion unser körpereigenen Hormone LH, FSH und somit auch Östrogen und Progesteron, bis auf minimale Mengen, eingestellt. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Damit ist der weibliche Zyklus lahmgelegt. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es findet kein Eisprung mehr statt und auch die Gebärmutterschleimhaut baut sich kaum mehr auf und ab. Eine Schwangerschaft wird so, in den allermeisten Fällen, erfolgreich verhindert. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Je doch hat die Unterdrückung dessen, was uns als Frau eigentlich ausmacht, natürlich Folgen für den gesamten Organismus. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die meisten Pillenpräparate sehen eine „Pillenpause“ vor. Also nach einem Blister wird für eine Woche die Pilleneinnahme ausgelassen. Es kommt zur Blutung. Jedoch kann hier eigentlich nicht von einer „Menstruation“ gesprochen werden. Stattdessen kommt es zu einer Hormon-Entzugsblutung. Der Körper reagiert, weil er die tägliche Medikamentendosis nicht bekommt, mit dem Ablösen der dünnen Gebärmutterschleimhaut.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Erfunden wurde diese Pillenpause tatsächlich von der Pharma-Industrie um den Frauen einen normalen Zyklus vorzugaukeln. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 1.3: Wie sicher ist die Pille? 
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Pille zählt zu den hoch sicheren Verhütungsmethoden. Meist wird die Sicherheit der Verhütung mit dem Pearl-Index beurteilt. Dieser ist zwar nett um einen Überblick zu gewinnen, ist allerdings nicht immer ganz aussagekräftig und valide. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Er gibt an, wie hoch der Anteil sexuell aktiver Frauen ist, die trotz Verwendung des getesteten Verhütungsmittel, innerhalb eines Jahres schwanger werden. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Je niedriger der Pearl-Index desto sicherer ist die Verhütungsmethode. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Unterschieden werden muss allerdings zwischen der Methodensicherheit und der Gebrauchssicherheit. Die Methodensicherheit gibt den Wert an wie viele Frauen, bei einwandfreier Anwendung der Methode, schwanger werden. Die Gebrauchssicherheit gibt an wie viele Frauen tatsächlich, also unter Berücksichtigung von Einnahmefehlern und Störfaktoren, schwanger werden. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Methodensicherheit der Pille beträgt 0,3. Die Gebrauchssicherheit allerdings bei bis zu 8. Das bedeutet, dass konkret bis zu 8 von 100 Frauen innerhalb eines Jahres, unter der Pille, schwanger werden. Der Pearl-Index von gewissen „hormonfreien“ Verhütungsmethoden kann da definitiv mithalten und liegt teilweise sogar darunter. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 1.4: Die Pille als Arzneimittel bei PCOS, Endometriose, Akne...?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Oft wird die Pille gar nicht zur Verhütung verschrieben, sondern als Medikament gegen diverse hormonelle Dysbalancen / gynäkologische Krankheiten. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn hormonelle Dysbalancen vorliegen ist meist auch die Menstruation verändert. Zu häufige, ausbleibende, unregelmäßige und schmerzhafte Blutungen können die Folge sein. Die Pille soll dann den Zyklus wieder in Ordnung bringen. Aber Moment mal, haben wir nicht schon besprochen das die Pille eigentlich genau das Gegenteil macht, nämlich den normalen Zyklus unterdrückt? Ja, genau, dass ist richtig! Die Pille legt deinen Zyklus komplett lahm und du hast einen Scheinzyklus, der allerdings nichts mit deinem natürlichen, weiblichen Körper zu tun hat. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Also wird hier nichts an der Ursache der Beschwerden getan, sondern einfach nur unterdrückt. Gute Idee, wären da nicht erstens die Nebenwirkungen der Pille und zweitens der irgendwann kommende Zeitpunkt an dem du die Pille absetzen möchtest. Denn häufig stehst du dann an dem gleichen Punkt wie vor der Einnahme. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 1.5: Was sind mögliche Nebenwirkungen der Pille?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich könnte jetzt alles nennen was im Beipackzettel steht. Dazu gehören zum Beispiel Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme, Zwischenblutungen, Kopfschmerzen, Migräne und Übelkeit. Selbst eine erhöhte Suizidalität muss seit 2019 im Beipackzettel aufgeführt werden. Sehr seltene aber dafür umso gefährlichere Nebenwirkungen sind die erhöhte Thrombosegefahr (und damit Herzinfarkt, Schlaganfall) oder auch ein erhöhtes Brust- und Gebärmutterhalskrebsrisiko.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Anwenderinnen berichten aber von weitaus mehr Nebenwirkungen als den angegebenen. Diese sind zwar nicht lebensgefährlich aber wer lebt schon gerne mit Wassereinlagerungen, unreiner Haut, Libidomangel (keine Lust auf Sex), trockene Vaginalschleimhaut, Blähbauch und vermehrter Körperbehaarung?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine ganz wichtige, aber Vielen unbekannte Tatsache ist, dass die Pille ein Nährstoffräuber ist. Gewisse Vitamine, Mineralien und Spurenelemente werden unter Einnahme der Pille in einer höheren Dosis gebraucht und daher entsteht bei vielen Frauen ein Mangel an diesen. Als wäre es heutzutage nicht sowieso schon schwer genug seinen Nährstoffbedarf vollkommen zu decken, wird es für viele Frauen also noch schwieriger. Von folgenden Nährstoffen haben wir durch die Pille einen höheren Bedarf: 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Vitamine C, D3, B6, B12
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Magnesium
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Mangan
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Selen 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eisen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Jod 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zink
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es gibt mittlerweile Nahrungsergänzungshersteller, die Präparate extra für Pillen-Anwenderinnen herstellen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Allen Frauen, die die Pille als Verhütungsmethode beibehalten möchten, empfehle ich dringend darauf zu achten die oben aufgeführten Nährstoffe ausreichend einzunehmen und evtl. zu supplementieren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Besondere Vorsicht sei auch bei Frauen geboten, die die Pille absetzen um schwanger zu werden. Was es da zu beachten gibt, seht ihr im nächsten Abschnitt: „Schwanger werden nach der Pille“.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 1.6: Schwanger werden nach der Pille
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Grundsätzlich ist es natürlich möglich nach dem Absetzen der Pille schwanger zu werden. Oft klappt dies aber nicht von jetzt auf gleich, denn der über lange Zeit lahmgelegte Zyklus muss sich erst wieder einpendeln. In vielen Fällen bleibt die Periode für eine gewisse Zeit aus (Post-Pill-Amenorrhoe), dann findet auch kein Eisprung statt und so ist eine Schwangerschaft zunächst nicht möglich. Es passiert aber auch, dass Frauen direkt nach dem Absetzen schwanger werden. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wichtig ist aber, dass der Follikel (Ei) sich schon weitaus früher entwickelt. Man spricht von etwa einem Jahr. Über dieses Jahr ist allerdings wenig bekannt. Interessant wird es ab drei Monaten vor dem Eisprung. Denn schon jetzt kann die Entwicklung beeinträchtigt werden. Ein Nährstoffmangel kann zu Schäden am Follikel führen. Wie schon beschrieben, ist die Pille ein Nährstoffräuber und wenn man während der Einnahme nicht genug Nährstoffe hatte, ist eine Schwangerschaft direkt nach dem Absetzen nicht erstrebenswert! Gib deinem Körper mindestens drei Monate Zeit zur Regeneration oder supplementiere zumindest die vorher beschriebenen Nährstoffe ab 3-4 Monate vor dem Absetzen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 1.7: Die Pille schon für Jugendliche?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Immer früher kommen Kinder in die Pubertät und haben Sex. Natürlich wollen wir in so jungen Jahren eine Schwangerschaft tunlichst vermeiden. Die Pille ist sehr einfach zu nehmen. Jeden Tag eine Tablette schlucken und eine Schwangerschaft scheint ausgeschlossen. Wie oben beschrieben sieht die Anwendungssicherheit aber anders aus. Dann wird die Pille doch mal vergessen, es gab starken Durchfall oder Erbrechen (z.B. durch übermäßigen Alkoholkonsum, der ja im Teenager-Alter durchaus mal vorkommen kann), Einnahme von Antibiotika oder manch anderen Medikamenten.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zu dem muss man beachten, dass Jugendliche, die gerade erst ihre Weiblichkeit und Sexualität entdecken würden, dazu leider gar nicht die Chance bekommen weil ihre Sexualhormone komplett fremdgesteuert werden. Dies hat auch Einfluss auf die Stimmung, Libido (Lust auf Sex) und das Selbstbild. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der Körper entwickelt sich auch anders. Zum Beispiel wächst oft die Gebärmutter nicht weiter. So haben selbst ausgewachsene Frauen in den Dreißigern manchmal eine kleine Gebärmutter wie im Teenager-Alter. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nun ist das für Eltern ein großer Zwiespalt, denn das Kind soll auf gar keinen Fall schwanger werden, aber die Pille ist auch nicht optimal. Ich werde, innerhalb der Inforeihe zur Verhütung, auch noch Methoden vorstellen die für Jugendliche durchaus geeignet sind. Denn wenn ihr mich fragt, finde ich es schon schwierig einen über Jahre eingependelten Zyklus durch die Pille durcheinander zu bringen, aber noch schwieriger in einen noch überhaupt nicht vorhandenen bzw. ausgefeilten Zyklus direkt massiv einzugreifen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Teil 1.8: Minipille, Kombipille und andere "hormonelle Verhütungsmethoden" wie die Spirale, Dreimonatsspritze und Hormonstäbchen 
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es gibt verschiedene Pillenpräparate und der Ein oder Andere wird schon etwas von der Kombipille oder der Minipille gehört haben. Im Artikel habe ich zunächst grundsätzlich von der Pille gesprochen und die Beschreibungen passen auch, mit ein paar Ausnahmen, auf alle Pillenpräparate. Wenn auch oft behauptet wird eine Pille wäre verträglicher als die andere, oder die Minipille habe weniger Nebenwirkungen, zeigt die Praxis (von einigen Gynäkologen und Heilpraktikerinnen bestätigt) etwas anderes. Das Hormonsystem wird so oder so durcheinander gebracht und daher habe ich in dem Artikel auch nicht nochmal unterteilt, das würde auch den Rahmen sprengen.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zu anderen "hormonellen" Verhütungsmethoden möchte ich noch sagen, dass diesen genau der gleiche Wirkmechanismus zu Grunde liegt wie der Pille. Zu der Hormonspirale wird manchmal gesagt (leider selbst von Gynäkologen) sie wirke nur lokal und wäre daher "weniger schlimm als die Pille". Dem ist definitiv nicht so! Die künstlichen Hormone werden natürlich über die Schleimhäute aufgenommen und in den Körperkreislauf transportiert, so wie Hormone über Haut und Schleimhäute immer aufgenommen werden. Eine implantierte hormonelle Verhütung wie die Hormonspirale oder das Hormonstäbchen  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          hat den Vorteil, dass man keine Anwendungsfehler begehen kann, wie z.B. die Pille vergessen. Trotzdem stehe ich persönlich diesen Methoden noch kritischer gegenüber, da sie im Prinzip dauerhaft und kontinuierlich die künstlichen Hormone abgeben und diese auch noch direkt in die Blutbahn gelangen, also nicht wie die Pille erst über den Magen-Darm Trakt aufgenommen und zum Teil in der Leber "aussortiert" werden. Das belastet die Leber zwar enorm, jedoch finde ich das unkontrollierte Eindringen noch kritischer.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bei der Dreimonatsspritze gilt besondere Vorsicht. Denn sind die Hormone erst einmal in den Körper gespritzt worden, kann man sie nicht "wieder raus holen". Auch wenn sich Nebenwirkungen entwickeln! 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Überlegst du die Pille abzusetzen und eine natürliche Verhütungsmethode auszuprobieren? Hast du Sorge, dass es zu Problemen nach dem Absetzen kommt? Leidest du unter PCOS, Endometriose oder anderen hormonellen Dysbalancen, möchtest die Pille absetzen, aber weißt nicht wie du das am besten angehst? 
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Gerne berate ich dich in meiner Praxis und unterstütze dich ganzheitlich auf dem Weg zur natürlichen Verhütung oder auch auf dem Weg zum Wunschkind.
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 09:54:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfrischende Minze</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/erfrischende-minze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          #phytofact
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die #Minze ist wohl eine der meist angewandten Heilkräuter. Als #Pfefferminztee oder Minzöl ist sie den meisten bekannt.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Neben der Pfefferminze gibt es allerdings noch eine weitere riesige Auswahl an Minzsorten und auch ein mindestens genauso großes Einsatzgebiet des Heilkrautes.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Dank ihrer umfangreichen #Heilwirkungen sollte man allerdings im normalen Hausgebrauch vorsichtig sein. Je nach dem wie empfindlich ein Magen ist, können zu große Mengen des Tees den Magen eher zusätzlich reizen, statt ihn zu beruhigen.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auch in der Schwangerschaft sollte man auf den Tee verzichten, da er wehenfördernd wirken kann.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ansonsten wird die Minze aber gerne bei vielerlei Verdauungsbeschwerden und Verdauungsschwäche, bei grippalen Infekten, Nervenschmerzen oder Rheuma und sogar bei Menstruationsbeschwerden eingesetzt.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Als #Minzöl wird es auch häufig auf die Schläfe aufgetragen, um gegen #Kopfschmerzen zu helfen. (z.B. in Form von Roll-ons)Bei empfindlicher Haut bitte erst auf Verträglichkeit testen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Laut der TCM (Traditionell Chinesischen Medizin) hat die Minze eine stark kühlende Wirkung. Jetzt im Sommer daher, in Maßen, ein tolles Erfrischungsgetränk. Der Tee wird hierfür stark aufgebrüht, abgekühlt und dann mit Wasser verdünnt getrunken. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bei Menschen die generell eher frieren sei hier aber Vorsicht geboten. Denn selbst im Sommer ist eine Zufuhr von stark kühlenden Lebensmitteln ziemlich belastend für den Organismus. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wer im Winter gerne einen Tee trinkt um sich aufzuwärmen, sollte daher auch eher zum Ingwer als zur Minze greifen. Und für etwas Abwechslung im Geschmack, kann man auf weitere Geschmacksrichtungen der Minze zurück greifen: von #Apfelminze über Bananen-Minze bis hin zur #Zitronenminze sind alle möglichen Arten und Sorten vertreten. Im Garten könnte man sich also sogar ein ganzes Minz-Beet mit den verschiedenen Sorten anlegen.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/minzlimo.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Jul 2019 16:09:25 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
      <guid>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/erfrischende-minze</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vitamin D- Auch im Sommer ein Thema?</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/vitamin-d-auch-im-sommer-ein-thema</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          #Healthfact
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Die Wichtigkeit des so genannten 'Sonnenvitamin' rückt immer mehr in die Öffentlichkeit. Zu Recht, denn ein Mangel kann Beschwerden wie Müdigkeit, Erschöpfung, eine Immunschwäche, depressive Verstimmungen, Haarausfall, Wundheilungsstörungen, sowie Schlafstörungen begünstigen. In schweren Fällen kann es zu Knochenproblemen in Form von Osteomalazie (beim Erwachsenen) oder Rachitis (beim Kind) kommen.  
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Was ist Vitamin D überhaupt?  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nun, es ist streng genommen kein Vitamin sondern eine Hormonvorstufe. Im Körper wandelt es sich erst in Calcidiol (inaktive Form) und dann bei Bedarf in Calcitriol (aktive Form). Das Calcitriol ist also im Endeffekt das Hormon, welches unser ganzer Körper für diverse Stoffwechselvorgänge, die Infektabwehr, das Herz-Kreislauf-System, die Zellteilung und die Knochen benötigt.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wie kommen wir an Vitamin D?  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zum Teil über die Nahrung, Doch nur wenige Lebensmittel die wir konsumieren enthalten einen nennenswerten Vitamin D Gehalt. Zu den besten Vitamin D-Lieferanten gehören Lebertran und fettreicher Fisch.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine weitere Vitamin D Quelle ist die Sonne. Denn durch die, in den Sonnenstrahlen enthaltenen, UVB Strahlen kann unsere Haut, aus einem Cholesterin, Vitamin D selbst produzieren. Wenn man sich im Sommer täglich 15-20 Minuten zwischen 11 und 15 Uhr, ohne Sonnenschutz, am besten mit wenig Kleidung in die Sonne begibt, kann davon ausgegangen werden das genug Vitamin D gebildet wird. Leider weisen trotzdem sehr viele Deutsche einen Mangel, teilweise sogar einen massiven Mangel auf. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Oft lassen es die Arbeitszeiten nicht zu die Mittagssonne zu genießen oder der letzte Badeurlaub ist schon eine ganze Weile her. Und wenn man dann doch mal in der 'Sonne badet', dann hindert die aufgetragene Sonnencreme die Vitamin D Produktion. So haben selbst im Sommer viele Menschen einen problematischen Vitamin D Wert.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Folgende Gruppen haben ein größeres Risiko eines Vitamin D Mangels: 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Senioren, Menschen mit Darmerkrankungen oder Übergewicht, Schwangere, Stillende Mütter, Neugeborene und Menschen mit dunkler Hautfarbe.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Woher weiß ich ob ich einen Vitamin D Mangel habe? 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Leidest du unter einem oder mehreren der oben genannten Symptome? Dann könnte ein Vitamin D Mangel die Ursache sein.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Den Vitamin D Spiegel können Sie ganz einfach bei mir in der Praxis messen lassen. Hierzu genügt Kapillarblut, also ein Piks in die Fingerbeere oder in das Ohrläppchen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Falls ein Mangel vorliegt kann man Vitamin D in Form von Tabletten oder Tropfen einnehmen.  
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Gerne berate ich Sie dann individuell und ganzheitlich. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/108219.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Jul 2019 08:45:27 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heuschnupfen Prophylaxe mit Honig</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/heuschnupfen-prophylaxe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           #Healthfact
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Nun zur Sommerzeit, sind viele Menschen froh, dass sich die Heuschnupfen-Zeit endlich dem Ende neigt. Auch wenn Ihr mit dem Thema am liebsten für die nächsten Monate abschließen möchtet, ist aber genau jetzt der richtige Zeitpunkt um mit der Prophylaxe zu Beginnen, damit im nächsten Jahr der Heuschnupfen hoffentlich wesentlich weniger ärgert oder sogar ganz wegbleibt. 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein ganz einfacher Tipp aus der Naturheilkunde ist die 'natürliche Desensibilisierung' mit Hilfe von Imker-Honig. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Idee dahinter: 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der von den Bienen produzierte Honig enthält in einem geringen Maße auch Pollen. Wenn der Honig in der Umgebung produziert wurde in der ihr wohnt, dann werden sich die Bienen wahrscheinlich an den Blüten bedient haben, die bei euch eine allergische Reaktion, also den Heuschnupfen auslösen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine allergische Reaktion ist einfach gesagt eine überempfindliche Reaktion des körpereigenen Immunsystems. Wenn man also regelmäßig Honig konsumiert, könnte das Immunsystem sich an "den Feind" (die Pollen) gewöhnen und so, wie auch bei einer schulmedizinischen "Hyposensibilisierung", desensibilisiert werden. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wichtig hierbei ist, dass der verwendete Honig von einem, direkt in der Umgebung ansässigen, Imker ist. Am besten in Bio-Qualität. Zudem ist es wichtig wann der Honig "geschleudert", also geerntet wurde. Denn nur wenn die Pollen, gegen die du allergisch bist, im Honig enthalten sind funktioniert das Prinzip. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn du also gegen Frühjahrspollen allergisch bist, solltest du den Honig nehmen der ca. im Mai geschleudert wurde. Und deshalb ist es jetzt auch höchste Zeit mit der Prophylaxe zu beginnen. Besorg dir beim Imker deines Vertrauens mehrere Gläser (sollte bis nächstes Frühjahr reichen) Frühjahrshonig. Dann nehme jeden Tag 1-2 Teelöffel zu dir. Hierbei ist es egal ob pur, im Joghurt oder im Tee (Letzteres sollte nur nicht zu heiß sein).
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          * Wichtiger Hinweis: Diese Methode kommt aus der Naturheilkunde / Erfahrungsbasierten Medizin und ist von der evidenzbasierten Medizin (Schulmedizin) nicht anerkannt. Zu dem sollte man genau darauf achten ob man nach der Einnahme des Honigs allergische Reaktionen bemerkt. Bei starken Reaktionen umgehend einen Arzt aufsuchen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Um Allergien, Heuschnupfen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten ganzheitlich und nachhaltig zu behandeln erfordert es oft einer umfassenden Diagnose und Therapie. Hierzu könnt ihr mich gerne für einen Termin in meiner Praxis kontaktieren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/honig.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Jul 2019 17:01:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alchemilla - Der Frauenmantel</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/alchemilla-der-frauenmantel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           # Phytofact
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Am Straßenrand, im Wald, in unseren Gärten, beinahe überall wächst diese doch eher unscheinbare Pflanze. Wenige nehmen sie bewusst wahr, dabei ist sie schon seit Jahrtausenden als DIE Pfanze der Frauenheilkunde bekannt. Ihren umgangssprachlichen Namen „Aller Frauen Heil“ trägt sie zu Recht, denn sie kann uns ein ganzen Frauenleben hindurch begleiten. Botanisch gehört sie der Familie der Rosengewächse an, welche in der Pflanzenheilkunde für Harmonie und Sinnlichkeit stehen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wirkungen welche die Naturheilkunde der Alchemilla zuschreibt sind unter anderem hormonregulierend, krampflösend, blutungsregulierend, gefäßschützend und antirheumatisch. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auch wenn die Heilpflanze viele interessante Inhaltsstoffe aufweist (u.A. Gerbstoffe, Flavonoide, Carotinoide, Bitterstoffe, Ätherische Öle) beruht das Vertrauen in ihre Wirkung weniger auf wissenschaftlichen Studien als auf den Erfahrungen die in Jahrtausenden Naturheilkunde mit ihr gemacht wurden.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ganz konkret kann die Alchemilla bei Beschwerden wie Regelkrämpfen, Blutungsstörungen, PMS, Unfruchtbarkeit, Myomen, Zysten, hormonellen Dysbalancen, Wechseljahrsbeschwerden, Blasen- und Unterleibsentzündungen und noch einigen weiteren Beschwerden angewandt werden. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Meistens in Form von Tees, Urtinkturen, Sitzbädern oder spagyrisch aufbereitet.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bei mir in der Praxis ist sie oft Teil eines Therapiekanons und wird dann zusammen mit anderen Heilpflanzen angewandt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aber auch Zuhause könnt ihr euch mit einer Tasse Frauenmantel-Tee etwas Gutes tun. Einfach etwa 2-3 TL frisch gepflückte oder getrockneten Blätter in einer Tasse heißem Wasser (ca. 150ml) 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und genießen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Quelle: Buch 'Alchemilla- Eine ganzheitliche Kräuterheilkunde für Frauen' von Margret Madejsky. Ein sehr empfehlenswertes Buch um mehr über diese wunderbare Pflanze zu erfahren
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/Alchemilla-52c49966.jpg"/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 08 Jul 2019 16:11:08 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Kresse als Immunsystem-Booster</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/kresse-als-immunsystem-booser</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          #Lifestylefact   #healthfact
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Beitrag enthält unbezahlte Werbung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Die Kresse ist ein wahres Superfood. Sie liefert jede Menge Vitamine und Mineralstoffe, lässt sich ganz einfach selbst ziehen und schmeckt dazu noch richtig lecker.
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Neben Kalium, Kalzium, Magnesium und 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eisen liefert die Kresse auch noch eine großen Teil B-Vitamine, nämlich B1, B2, B3 und B6 und außerdem noch Vitamin A, C und E.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wer also beim Essen anrichten immer noch etwas Kresse über den Salat und das Essen streut, macht nicht nur etwas fürs Auge, sondern auch gleich noch für die eigene Gesundheit.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Eine ganz besondere Kresse-Art ist die Kapuzinerkresse, 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die gelb-orangenen Blüten kann man auch wunderbar direkt aus dem Garten in den Salat mixen oder auf dem Teller dekorieren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aber nicht nur das! In der Naturheilkunde wird sie als Heilpflanze wegen ihrer antibiotischen Wirkung eingesetzt. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Selbst eine antivirale Wirkung wird vermutet. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zurückzuführen sind diese Eigenschaften auf die enthaltenen Senföle. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1e167514781453a97247bb7c1f10385/dms3rep/multi/kapuzinerkresse.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Jul 2019 16:06:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochaktuelles Thema: Sonnencreme</title>
      <link>https://www.naturheilpraxis-geppert.de/hochaktuelles-thema-sonnencremef0f6d80f</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          # Lifestylefact
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In dieser Jahreszeit kommt kaum ein Haushalt ohne Sonnencreme aus. Nur zu welcher sollte man bei der großen Auswahl greifen? Grob unterschieden werden kann zunächst in chemische und mineralische UV-Filter.   
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele der gängigen Sonnencremes  mit chemischen UV-Filtern enthalten bedenkliche Stoffe. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese werden über die Haut aufgenommen und gelangen so in die Blutbahn. Schon dreißig Minuten nach dem Auftragen können sie sogar in der Hornhaut des Auges nachgewiesen werden. Einige dieser Stoffe stehen im Verdacht toxisch (giftig) oder hormonell wirksam zu sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Hormonsystem ist ein hochkomplexes System, welches schon durch kleine Mengen hormonell wirksamer Stoffe aus der Bahn geraten kann. Selbst in der Muttermilch stillender Mütter wurden sie schon nachgewiesen. Leider findet man auch in vielen anderen Kosmetika, Hygieneartikeln und Putzmitteln diese Stoffe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mineralische Sonnencremes arbeiten ohne chemische UV-Filter, dafür mit kleinen mineralischen Partikeln die sich wie ein Schutzmantel auf die Haut legen und dort die UV- Strahlen reflektieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle zertifizierten naturkosmetischen Sonnencremes enthalten ausschließlich mineralische Filter. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber auch hier muss man wachsam bei der Auswahl sein, denn Sonnencremes mit Nano-Partikeln sind nicht zu empfehlen. Diese sind so klein, dass sie auch die Hautbarriere passieren können. Und ob die dann schädlich sind ist noch nicht gänzlich geklärt. Daher bitte darauf achten Non-Nano mineralische Sonnencreme zu nehmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einen negativen Aspekt gibt es bei der mineralischen Sonnencreme leider. Da diese sich auf die Haut legen entsteht ein Weißel-Effekt (weißlicher Schimmer auf der Haut). 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Effekt entsteht bei manchen Marken mehr, bei anderen weniger. Am besten ausprobieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich empfehle generell Sonnencreme auf mineralischer Basis, aber ganz besonders bei Kinder, Schwangeren und stillenden Müttern.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Falls ihr noch mehr zu dem Thema wissen möchtet, hier zwei interessante Artikel zu dem Thema und eine Podcast-Folge über „Giftige Kosmetik“, bei der es im ersten Teil ab Minute 21:00 auch um Sonnencreme geht.   
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          https://www.beyer-soehne.de/uv-filter-in-sonnencremes-welche-sind-wirklich-gut/   
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          https://www.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2015/02/sonnenschutzmittel-koennten-schaden.html    
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Podcast: https://bio360.de/giftige-kosmetik/
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Jul 2019 14:09:07 GMT</pubDate>
      <author>183:780353286 (Mandy Geppert)</author>
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